- 07.06.2011, 09:08:14
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Allianz ruft auf zum Schutz des Grünen Daumens
Wien (OTS) - Fast jeder zweite Österreicher arbeitet zumindest hin
und wieder im Garten. Außer Entspannung warten dort aber auch
Gefahren auf die Hobbygärtner - deutlich mehr als 10.000 landen pro
Jahr verletzt im Spital.
Rund 45 Prozent der Österreicher folgen mehr oder weniger
regelmäßig dem Ruf ihres grünen Daumens. Sie suchen Ausgleich und
Entspannung in der Gartenarbeit und übersehen dabei oftmals die
Gefahren, die im Garten lauern. Denn betrachtet man den Durchschnitt
der Jahre 2007 bis 2009, so verletzen sich pro Jahr 14.500
Hobbygärtner so schwer, dass sie im Spital verarztet werden müssen.
"Gute Ausrüstung und Ruhe könnten einen Großteil der Unfälle
verhindern", weiß Ing. Gerhard Bernard, der Schadenleiter der Allianz
Österreich.
Mit Köpfchen statt ohne Zehen
Mit einem Anteil von 41 Prozent ist laut Angaben des Kuratoriums
für Verkehrssicherheit (KfV) fast jeder zweite Gartenunfall auf
Unkonzentriertheit oder Ablenkung zurückzuführen: Der Gartenschlauch
als Stolperfalle, oder der Kopf als Prellbock für den Stiel des
Gartenrechens. "Werkzeuge und Geräte, die nicht mehr gebraucht
werden, deshalb immer gleich wegräumen", rät Bernard. Und auch wenn
vielleicht im Sommer barfuß und möglichst textilfrei bequemer
scheinen mag: "Festes Schuhwerk, lange und anliegende Hosen sowie
Gartenhandschuhe sollten immer zur Grundausstattung beim Garteln
gehören", so Bernard.
Gefallene Männer
Der Großteil der verletzten Hobbygärtner ist übrigens männlich.
Dies mag damit zusammenhängen, dass sie weitgehend eine Domäne des
starken Geschlechts sind: die elektrischen Heckenscheren und
Motormäher, auf deren Konto jede zehnte Verletzung im Garten geht.
Ebenso wie das Klettern auf Leitern - und damit verbunden bei jedem
fünften Verletzungs-"Fall" der Sturz aus großer Höhe. Sturz ist laut
KfV überhaupt die mit Abstand häufigste Verletzungsursache bei der
Gartenarbeit, denn weitere 29 Prozent der Unfälle passieren zu ebener
Erde durch Ausrutschen oder Stolpern.
Schmerzvoll und teuer
Doch egal, ob es der abgeschnittene Daumen ist, der nach einem
Sturz gebrochene Arm oder die irrtümlich im Oberschenkel versenkte
Axt - all diese Unfälle haben eines gemeinsam: Für den Verletzten
kann es außer schmerzvoll auch sehr teuer werden. Denn von der
gesetzlichen Unfallversicherung erhält er überhaupt keine Leistung,
die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt bei Freizeitunfällen
wohl die Behandlungskosten, doch wenn über diese Basisversorgung
hinaus noch zusätzliche Kosten anfallen, müssen diese aus der eigenen
Tasche bezahlt werden. Und die Folgekosten nach einem Unfall können
enorm sein: die Wohnung behindertengerecht umbauen,
Rehabilitationsmaßnahmen etc.
Jedenfalls von Vorteil
Viele Opfer sind also doppelt gestraft, wenn sie keine private
Unfallversicherung abgeschlossen haben. Schließlich passieren die
weitaus meisten Unfälle in der Freizeit und sind somit nicht durch
die gesetzliche Sozialversicherung gedeckt. "Eine Versicherung soll
jene Risiken finanziell abfedern, welche die Existenz bedrohen
können", erklärt Bernard, "deshalb gehört eine Unfallversicherung zu
jeder Basisdeckung dazu."
Unbedingt sollte darauf geachtet werden, dass im Ernstfall eine
ausreichend hohe Kapitalleistung und eine monatliche
Invaliditätsrente zur Verfügung stehen. Die sogenannte
"Turboprogression" der "Unfall 2011" der Allianz garantiert, dass in
existenzbedrohenden Extremfällen, beispielsweise einer
unfallbedingten Querschnittslähmung, Versicherungssummen von bis zu
einer Million Euro ausbezahlt werden.
Downloads im Internet unter
http://www.unternehmen.allianz.at/presse/news
- Foto: Ing. Gerhard Bernard ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
- Foto: Heckenschnitt ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
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Restrukturierungsmaßnahmen ergeben. Abweichungen können außerdem aus
dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel
durch Naturkatastrophen), der Entwicklung der Schadenskosten,
Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -
tendenzen und, insbesondere im Bankbereich, aus der Ausfallrate von
Kreditnehmern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte
(z.B. Marktschwankungen oder Kreditausfälle) und der Wechselkurse
sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere
hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss
haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit
und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die hier dargestellten
Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst
werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US
Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Die
Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, Zukunftsaussagen zu
aktualisieren.
Keine Pflicht zur Aktualisierung
Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser
Meldung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. Bei der vorliegenden
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Rückfragehinweis:
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