• 06.06.2011, 20:09:14
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23. ordentlicher Landestag des Wiener ÖAAB II - Grußworte

Christine Marek nennt Bildung und Familie als Kernthemen BM Johanna Mikl-Leitner: Klare Absage an Vermögenssteuer

Wien (OTS) - Christine Marek nennt Bildung und Familie als
Kernthemen

Christine Marek betonte vor allem ihre Unterstützung für die Themen,
die Vizekanzler Michael Spindelegger angeschnitten hat: "Familie ist
und bleibt mein Leib- und Magenthema. Die Familie ist die Keimzelle
der Gesellschaft. Wir müssen den Familien jegliche Unterstützung
geben."

Für Wien sei aber auch die Betonung des Leistungsgedankens ganz
zentral: "Leistung muss sich lohnen und Umverteilung kann keine
Einbahnstraße sein", so Christine Marek, Landesobfrau der ÖVP Wien.
"Eines der Kernthemen der ÖVP Wien ist aber auch die Bildungspolitik.
Die SPÖ streicht schon wieder 140 vollzeitäquivalänte
Lehrerdienstposten. Das kann es nicht sein", so Marek. Nach der sehr
erfolgreichen Unterschriftenaktion gegen die diesjährigen
Lehrerstreichungen, werde die ÖVP sich auch gegen die geplanten
Streichungen zur Wehr setzen.

BM Johanna Mikl-Leitner: Klare Absage an Vermögenssteuer

"Wir müssen die Menschen direkt ansprechen. Wir brauchen jeden
einzelnen, um unsere Vorstellungen weiter zu tragen und umzusetzen";
so Johanna Mikl-Leitner, design. Bundesobfrau des ÖAAB, in ihrem
Grußwort. Sie bedanke sich für die Kooperationsbereitschaft des
Wiener ÖAAB und allen voran Matthias Tschirf: "Ich werde euch mit
aller Kraft und Engagement in eurer Arbeit unterstützen."

Eine klare Absage erteilte die Bundesobfrau der vom Koalitionspartner
propagierten Vermögenssteuer. Diese seien in höchstem Maße unsozial.
"Wie wollen jene unterstützen, die sich Eigentum schaffen wollen und
eine Familie gründen. Warum sollte man die Leistungsträger unserer
Gesellschaft, die Steuern zahlen, dann für ihre Leistungsbereitschaft
bestrafen durch Vermögenssteuern", fragt Mikl-Leitner.

"WIR setzen andere Schwerpunkte. Wir sind für jene da, die bereit
sind sich zu bilden und weiterzubilden. Wir unterstützen die
Menschen, damit sie eine Familie gründen können, wann sie wollen. Wir
sind aber auch ganz klar für jene da, die bereit sind hart zu
arbeiten, aber im Moment Hilfe brauchen", stellt Mikl-Leitner klar.
Diese Hilfe müsse aber Hilfe auf Zeit sein. In diesem Punkt
unterscheide man sich auch ganz klar von der SPÖ: "Die SPÖ will Leute
am Tropf behalten: Wir helfen auf Zeit und unterstützen beim Schritt
zurück in die Selbständigkeit."

Zum Schluss fordert die designierte Bundesobfrau Einigkeit ein: "Die
ÖAAB Landesorganisationen sollen in den anderen Ländern
Allianzpartner sehen. Wir müssen zusammenstehen, voneinander lernen,
eine gemeinsame Sprache sprechen und klar formulieren, was unsere
Ziele und Anliegen sind."

Rückfragehinweis:
ÖAAB Wien, Michaela Grubmueller, Tel.: 0664/8383 247, [email protected]

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