"Am Punkt" mit Sylvia Saringer - Thema: EHEC-Alarm, Gammelfleisch und Rinderwahn - was können wir eigentlich noch essen?

Mittwoch, 1. Juni 2011, 21.50 Uhr bei ATV

Wien (OTS) - Todesopfer wegen Killerbakterien auf der
Bio-Gurke, Brennende Rinderhaufen wegen der BSE Seuche, Kühlhäuser voll mit Gammelfleisch, der Fisch aus Japan könnte radioaktiv verstrahlt sein. Trotz Gütesiegel und Bio-Beschwörungen wird uns ein Lebensmittelskandal nach dem anderen aufgetischt. Den Österreichern bleiben bei diesen Horrormeldungen die Leckerbissen im Halse stecken. Viele sind verunsichert und haben Angst statt einwandfreier Ware nur einen raffinierten Marketing-Gag in den Einkaufwagen zu laden. EHEC-Alarm, Gammelfleisch und Rinderwahn - was können wir eigentlich noch essen.

Darüber diskutiert Sylvia Saringer mit dem Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich, Felix Hnat, mit dem Leiter des Qualtiätsmanagement der AMA, Martin Greßl, sowie mit Rudi Vierbauch, dem Obmann von "BIO-Austria". Weiters ist die Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit Pamela Rendi-Wagner angefragt.
Im ATV-Analysestudio wird Birgit Braunrath von der Tageszeitung Kurier die Runde verfolgen und im Anschluss die Argumente der Diskussionsteilnehmer bewerten.

Zum ersten Mal in der österreichischen Markt- und Meinungsforschung wird die Social Media-Plattform facebook eingesetzt, um ein repräsentatives Stimmungsbild der österreichischen facebook-User zu erheben. Das Tool kommt wöchentlich in "Am Punkt" zum Einsatz.

Diese Woche ist - unter anderen - diese Frage in der facebook-Umfrage: "In den letzten Tagen wurden sogenannte EHEC-Keime in spanischem Gemüse wie z.B. Salatgurken gefunden. Das Gemüse wurde hauptsächlich über Bio-Läden in Österreich verkauft. Glauben Sie, dass dadurch das Vertrauen in Bio-Lebensmittel nachhaltig beschädigt wurde oder glauben Sie das eher nicht?

Die Zuseher sind natürlich wieder dazu aufgerufen sich interaktiv an der Sendung zu beteiligen. Über den "Am Punkt"-Blog (blog.atv.at/ampunkt) können Fragen per Blogkommentar gestellt werden. Natürlich sind auch weiterhin Email, facebook und twitter möglich.

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