- 20.05.2011, 13:52:26
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FPK-Warmuth appelliert: Parteigrenzen im Sinne der Frauen überwinden!
Hohe Qualität der Brustkrebsvorsorge muss erhalten bleiben
Klagenfurt (OTS) - FPK-Frauen und Familiensprecherin LAbg. Wilma
Warmuth zeigte sich heute erfreut darüber, dass sich nun auch die
Kärntner ÖVP-Frauen von der Ärzteschaft überzeugen ließen, gegen die
drohenden Verschlechterungen bei der Brustkrebsvorsorge einzutreten.
Bekanntlich plane ja das Gesundheitsministerium durch die Umsetzung
der EU-Richtlinie, dass Frauen unter 50 Jahren und Frauen über 70
Jahren keine Mammographie-Untersuchung mehr zugestanden wird und dass
für alle Frauen der Tastbefund, die Ultraschalluntersuchung sowie die
freie Arztwahl abgeschafft werden. Warmuth ist bereits kärntenweit
unterwegs, um Unterschriften für die Beibehaltung der erfolgreichen
Brustkrebsvorsorge in Kärnten zu sammeln. "Wir werden alle
demokratischen Mittel einsetzen, um die derzeit hohe Qualität der
Brustvorsorge in Kärnten zu sichern. Denn derzeit ist die
Sterblichkeit bei Brustkrebs in Kärnten rückläufig, obwohl die
Neuerkranken steigen", so die freiheitliche Frauensprecherin.
Die FPK wird in der kommenden Landtagssitzung einen entsprechenden
Dringlichkeitsantrag sowie eine Petition einbringen. "Ich hoffe, dass
sich nicht nur die ÖVP-Frauen, sondern auch die SPÖ-Frauen
solidarisch zeigen werden und Parteigrenzen in dieser so wichtigen
Frage überwunden werden können. Dieses für Frauen so sensible
Gesundheitsthema sollte kein politisches Mascherl haben", schließt
Wilma Warmuth.
Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404
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