OEKONSULT: Generika brauchen differenzierte Betrachtung und intensive Arzt-Patienten-Kommunikation

Baden (OTS) - OEKONSULT-Chef Joshi M.A. Schillhab erkennt Defizite bei der Diskussion um Pro und Contra Generika. "Gesundheit erfordert differenzierte Beurteilung. Einer messbaren hohen Generika-Akzeptanz bei minder schweren Erkrankungen, steht die definitive Forderung nach Originalmedikamenten bei kritischen Behandlungsfällen gegenüber", gibt Schillhab zu bedenken.

Ob die ÖsterreicherInnen einstellungsmäßig eine allfällige ärztliche Verordnung von Generika mittragen, bewegt seit Jahren die heimische Gesundheitsdebatte. Gegner und Befürworter bringen jeweils ihre guten Argument in Stellung. Die OEKONSULT Repräsentativumfrage (österreichweit, 1.291 Befragte) belegt die Notwendigkeit einer differenzierten Einzelfall-Beurteilung. Und vor allem dauerhaften Bedarf an sehr viel persönlicher Kommunikation mit den Menschen.

*** Drei Viertel der Bevölkerung kennen "Generika"
*** Generika erfordern differenzierte Betrachtung bei Anwendung
*** Betroffenheit und Krankheit bestimmen Generika Einsatz.
*** Generika brauchen noch viuel mehr Kommunikation
*** No-Go für Generika, wenn Behandlung überlebenskritisch ist

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