Trends in der Kinderernährung: Von Natürlichkeit über mehr Frucht bis hin zur ansprechenden Verpackung

Wien (OTS) - Milchprodukte sind in der Kinderernährung besonders wertvoll - vor allem als Unterstützung für das Wachstum sowie den Knochenaufbau. Da sich die Geschmacksprägung von Kindern in den ersten Lebensjahren entwickelt, sollten diese bereits frühzeitig an ein gesundes Essverhalten gewöhnt werden. Um stets einen Beitrag zur abwechslungsreichen Kinderernährung zu leisten und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen, wird kontinuierlich an der Rezeptur der FruchtZwerge gearbeitet. Ein Jahr lang wurde gemeinsam mit 300 Müttern und Experten für Kinderernährung die Rezeptur verbessert. Mit der neuen Rezeptur - 100 Prozent natürliche Zutaten, mehr Frucht - leisten FruchtZwerge einen Beitrag zu abwechslungsreicher Kinderernährung. +++

Ein Überangebot an Lebensmitteln in unseren Breiten macht die richtige Auswahl für viele Eltern nicht einfach. Oft sind Zeitmangel der Eltern sowie Vorlieben der Kinder und aktuelle "Trends" bei der Auswahl entscheidend. "Durch mangelnde Vielfalt und eine einseitige Lebensmittelauswahl besteht die Gefahr einer unzureichenden Versorgung mit einzelnen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bei gleichzeitigem Überfluss an Energie", so Ass. Prof. Dr. Petra Rust vom Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien. Zudem entwickelt sich die Geschmacksprägung des Menschen vor allem im Säuglings- und Kleinkindalter, wodurch sich eine einseitige Ernährung in diesem Alter langfristig auf die Lebensmittelpräferenz auswirken kann. Viele Erwachsene, aber auch Kinder sind durch wiederholte intensive Geschmacksreize oft nicht mehr in der Lage, natürliche Geschmäcker zu erkennen und zu unterscheiden. Lebensmittel mit natürlichen Inhaltstoffen sind zu bevorzugen.

Natürlichkeit von Lebensmitteln erwünscht

Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, spricht sich für Natürlichkeit in der Kinderernährung aus: "Grundsätzlich ist allen Müttern zu empfehlen, bei ihren Kindern auf eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse zu achten. Dabei sollte die erste Wahl auf naturbelassene Lebensmittel fallen. Ist das aufgrund von Berufstätigkeit der Eltern und fehlender Zubereitungszeit nicht immer möglich, gibt es sinnvolle Optionen in Form von Milchprodukten oder Obstpürees, die ebenfalls eine empfehlenswerte Alternative darstellen."

Milch- und Milchprodukte wichtig für Kinder

Milch und Milchprodukte sind im Rahmen einer gesunden Kinderernährung von außerordentlicher Bedeutung. Muttermilch bzw. industriell hergestellte Säuglingsmilch bildet die Basis einer ausgewogenen Ernährung im ersten Lebensjahr. Milch ist ein wesentlicher Lieferant für verschiedenste Nährstoffe, die gerade im Wachstum von Kindern unentbehrlich sind: der Aufbau gesunder Knochen und Zähne kann durch Milchkonsum unterstützt werden. Ass. Prof. Dr. Rust empfiehlt den Konsum von fünf Mahlzeiten pro Tag für eine optimale Leistungsfähigkeit der Kinder: "Bei den kalten Hauptmahlzeiten - meist Frühstück und Abendessen - stellen Milch und Milchprodukte (Joghurt, Topfen etc.) die mengenmäßig wichtigsten Lebensmittel dar. Dazu sollten Gemüse oder Obst sowie Getreideprodukte kombiniert werden. Abwechselnd können kleine Mengen an Wurst, Käse und Streichfetten diese Mahlzeiten ergänzen."

Neue Rezeptur der FruchtZwerge:

Danone setzt auf Mütter als aktive Entwickler der neuen FruchtZwerge

Bei der Entwicklung der neuen Danone FruchtZwerge haben Mütter aktiv im Prozess der Rezepturverbesserung mitgearbeitet. "Unter Co-Creation-Studien versteht man meist internetbasierte Studien, bei denen Konsumenten eingeladen werden, aktiv an der Entwicklung neuer Produkte mitzuarbeiten. Mütter werden damit 'Mitgestalter' neuer Produkte und Leistungen", so Dr. Gregor Jawecki, Verantwortlicher der Studiendurchführung. Die Besonderheit liegt darin, dass Konsumenten nicht nur aufgefordert werden, Fragen zu ihren Wünschen und Bedürfnissen zu beantworten, sondern dass sie aktiv mit ihren Ideen und Erfahrungen an der Entwicklung neuer Produkte mitarbeiten. Im Februar 2010 konnten Mütter von Kindern im Alter zwischen zwei und acht Jahren neben der Beurteilung vorhandener Konzepte auch eigene, kreative Vorschläge für die nächste Generation FruchtZwerge einbringen. So hatten sie die Möglichkeit, online ihren "Wunsch-FruchtZwerg" selbst zu gestalten, indem sie diesen im Baukastenprinzip aus allen relevanten Produkteigenschaften - zum Beispiel Inhaltsstoffe, Konsistenz, Verpackung usw. - entwickeln konnten. Dr. Jawecki betont, dass diese Art der Befragung über 300 Ideen für neue FruchtZwerge zur Folge hatte. "Der Spaß an der Aufgabenstellung zeigt sich unter anderem darin, dass die Teilnehmer im Schnitt über zehn Minuten mit der Gestaltung ihres 'Wunsch-FruchtZwergs' verbracht haben", so Dr. Jawecki. Bei den eigens durch die Mütter kreierten FruchtZwergen, zeigten sich "Natürlichkeit" und "höherer Fruchtanteil" als die wichtigsten Charakteristika der 'Wunsch-FruchtZwerge' von Müttern.

Gemeinsam mit Müttern und Experten für Kinderernährung hat Danone eine neue Rezeptur entwickelt: FruchtZwerge aus 100 Prozent natürlichen Zutaten und mehr Frucht. Für Mütter spielt die Natürlichkeit von Lebensmitteln heutzutage eine entscheidende Rolle. Laut den Ergebnissen der Hyve-Studie achten viele Mütter bei der Auswahl von Zwischenmahlzeiten für ihre Kinder darauf, dass diese aus ausschließlich natürlichen Zutaten bestehen.

Inhaltsstoffe der FruchtZwerge: Nur Natur und sonst nix!

Neben der Milch - für die Topfenproduktion - sowie mehr Früchten, bestehen FruchtZwerge noch aus natürlichen Aromen, Zucker und natürlichen Farbstoffen. FruchtZwerge verzichten auf Konservierungsstoffe und künstliche Farb- oder Aromastoffe. Die rote Farbe in FruchtZwergen stammt zum Beispiel aus der roten Rübe. Sowohl Topfen als auch Joghurt werden aus fermentierter Milch hergestellt. FruchtZwerge stellen aufgrund der kindgerechten Verpackung und der von Kindern beliebten Konsistenz eine mögliche Alternative zu Fruchtjoghurt dar und dienen optimal als Zwischenmahlzeit.

FruchtZwerge - Nährwertprofil kontinuierlich verbessert

Bewusste Kinderernährung ist für Danone seit jeher ein zentrales Thema. Da Ernährung der Schlüssel zur Gesundheit ist und der Grundbaustein dafür bereits im Kindesalter gelegt wird, arbeitete Danone in den letzten Jahren an einer kontinuierlichen Verbesserung der Rezeptur und der Anpassung der FruchtZwerge an die Empfehlungen von Experten für eine bewusste Kinderernährung. Die Markteinführung der FruchtZwerge fand im Jahre 1976 statt. Seit damals kam es zu einer kontinuierlichen Fett- und Zuckerreduktion. In den Jahren 1992, 2000 und 2008 wurde der Fettgehalt reduziert, 2000, 2004 und 2009 kam es jeweils zu einer Zuckerreduktion. Der Fettgehalt wurde insgesamt um 25 Prozent, der Zuckergehalt um 63 Prozent reduziert. In der aktuellen Rezepturverbesserung der FruchtZwerge auf Basis der Co-Creation-Studie wurde nun auch der Fruchtanteil erhöht sowie gänzlich auf den Zusatz von künstlichen Inhaltsstoffen verzichtet.

Weitere Unterlagen wie Expertenstatements und FruchtZwerge-Factsheet stehen im Pressebereich auf unserer Website als Download zur Verfügung: www.welldone.at

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