- 11.05.2011, 09:02:08
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Vollversammlung der AKNÖ steht im Zeichen konstruktiver Vorarbeit der NÖAAB-FCG-Fraktion
Dringlichkeitsantrag gegen Geldverschwendung im Seminarhotel Hirschwang
St. Pölten (OTS/nab ) - Die Vollversammlung der AKNÖ am 12. Mai
steht im Zeichen weitreichender Entscheidungen aber auch der
konstruktiven Arbeit der NÖAAB-FCG-Fraktion. "Die Arbeit der AKNÖ ist
unglaublich wichtig, teilweise Vorkommnisse in der AKNÖ sind aber
auch unglaublich", so NÖAAB-Obmann LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka
anlässlich eines gemeinsamen Betriebsbesuchs mit AKNÖ-Vizepräsidenten
Franz Hemm.
Die NÖAAB-FCG-Fraktion wird 10 Anträge und einen
Dringlichkeitsantrag einbringen und auch über die
Komplettübersiedelung der AKNÖ nach St. Pölten wird abgestimmt - eine
zentrale NÖAAB-FCG-Forderung der letzten Jahre. "Die
Komplettübersiedelung nach St. Pölten ist ein historischer Beschluss,
wobei die NÖAAB-FCG Fraktion auch für eine sozialverträgliche Lösung
für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eintritt", betont Hemm.
"Wir werden sehen, wie sich die FSG-Mehrheitsfraktion in den
verschiedenen Punkten verhält. Unter anderem hoffe ich, dass der
derzeitige Antrag nach einer anständigen Übergangslösung des
Kindergartenangebots in der SCS doch noch angenommen wird, auch wenn
die FSG-Fraktion bereits signalisiert hat, diesem nicht zuzustimmen -
die Kindercity mit rund 30 Kindergartenkindern steht bekanntlich vor
der Schließung", so Hemm.
Jedenfalls wird die NÖAAB-FCG einen Dringlichkeitsantrag zum
Seminarhotel Hirschwang einbringen. "Nach Medienberichten am
Wochenende haben wir uns dazu entschlossen, gegen diese
Geldverschwendung entschieden aufzutreten. Wir werden alles dafür
tun, dass der Zuschuss aus dem AKNÖ Budget von 700.000 Euro im Jahr
2010 zumindest im nächsten Jahr gestoppt wird. In den letzten 6
Jahren wurden 3,5 Mio. Euro aus dem AKNÖ-Budget zur Tilgung der
Abgänge in Hirschwang aufgewendet, der jährliche Betrag ist dabei um
20 % gestiegen - so kann man mit den Beiträgen der Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer nicht umgehen", betont Hemm.
Erstaunt zeigt sich NÖAAB-Obmann LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka
über die vorläufige Entscheidung der FSG-Fraktion dem Antrag zur
Erhaltung der Wehrpflicht nicht zuzustimmen. "Es ist bekannt, dass
sich der NÖAAB als erstes klar zur Erhaltung der Wehrpflicht bekannt
hat, hierbei handelt es sich aber um eine gemeinsame Initiative von
FCG und FSG innerhalb der Bundesheergewerkschaft ", so Sobotka.
Rückfragehinweis:
NÖAAB Mag. Günther Haslauer Presse und Politik Tel.: 0664/ 136 26 55 mailto:guenther.haslauer@noeaab.at www.noeaab.at
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