- 09.05.2011, 09:09:29
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Allianz Umfrage zur Sicherheit bei Städtereisen: Sorglos in der City
Wien (OTS) - Wien gilt als sicherstes, Moskau als gefährlichstes
Ziel für Städtereisen. Dies ermittelte eine repräsentative Allianz
Umfrage zur Hochsaison des Städtetourismus. Sicherheitsaspekte
spielen für die meisten Österreicher lediglich bei der Auswahl des
Reiseziels eine wesentliche Rolle. Unterwegs regiert dagegen meist
Sorglosigkeit, nur jeder Fünfte schließt für Städtereisen
üblicherweise eine Versicherung ab.
Wird schon nichts passieren ...
Drei Viertel aller Österreicher machen laut aktueller Allianz
Studie zumindest gelegentlich eine Städtereise. Und gerade zu den
langen Wochenende im Mai und Juni boomt die Branche. "Je kürzer die
Reise, umso weniger wird jedoch an die Sicherheit gedacht", fürchtet
Mag. Xaver Wölfl, Experte der Allianz Versicherung. "In den paar
Tagen wird schon nichts passieren", laute das Motto. Nur 44 Prozent
aller Städtereisenden informieren sich daher vorab über die
Sicherheitslage in einer Stadt, 80 Prozent hingegen über das
Preisniveau, 78 Prozent über das Kulturangebot und 67 Prozent über
Restaurants und Nachtleben.
Hauptrisiko Diebstahl
Sicherheitstipps entnimmt man vorzugsweise dem Internet, als Motiv
zum Abschluss einer Reiseversicherung wird bei den meist nur wenige
Tage dauernden Städtereisen allenfalls die Stornogefahr akzeptiert.
Dabei sprechen die Zahlen eine ganz andere Sprache: 22 Prozent aller
Städtereisenden wurden unterwegs schon einmal bestohlen, 16 Prozent
benötigten im Ausland ärztliche Behandlung, 15 Prozent haben schon
einmal ihr Gepäck verloren. Dementsprechend fürchtet man sich - bei
konkreter Nachfrage - vor Diebstahl in fremden Städten auch mehr als
vor politischen Unruhen, Terror oder Naturkatastrophen. Für den
Abschluss einer Reiseversicherung sehen 80 Prozent dennoch wenig bis
gar keine Notwendigkeit. "Sich auf die Kreditkarte im Fall des Falles
zu verlassen, ist gefährlich", betont Wölfl. Zum einen sei der
Versicherungsschutz häufig an eine entsprechende vorherige Nutzung
gebunden, zum anderen seien durch die Karte auch nicht alle Risiken
komplett abgedeckt.
Wien am sichersten
Sicherheitschampion unter allen Weltstädten ist für die große
Mehrheit der Österreicher ihre eigene Hauptstadt. International
erreichte im Ranking der Allianz Berlin den Spitzenplatz, gefolgt von
London, Paris und Amsterdam. Als hoch riskant wird hingegen eine New
York-Reise eingestuft, noch gefährlicher erscheint den Österreichern
Moskau, nicht zuletzt unter dem Eindruck des Terroranschlags vom
Beginn dieses Jahres.
"Zumindest bei der Wahl des Reisezieles machen sich auch viele
Städtereisende mehr Gedanken über mögliche Gefahren und Risiken",
zitiert Allianz Experte Wölfl aus der aktuellen Studie. 79 Prozent
aller Urlauber stufen hier den Sicherheitsaspekt als wichtig oder
sehr wichtig ein. Erst dahinter rangieren das Kulturangebot,
Preisniveau und Möglichkeiten der Unterhaltung in einer Großstadt.
Downloads im Internet unter
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- Foto: Mag. Xaver Wölfl ((C) Allianz) - Abdruck honorarfrei
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und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz
Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der
anschließenden Integration von Unternehmen und aus
Restrukturierungsmaßnahmen ergeben. Abweichungen können außerdem aus
dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel
durch Naturkatastrophen), der Entwicklung der Schadenskosten,
Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -
tendenzen und, insbesondere im Bankbereich, aus der Ausfallrate von
Kreditnehmern resultieren. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte
(z.B. Marktschwankungen oder Kreditausfälle) und der Wechselkurse
sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere
hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können entsprechenden Einfluss
haben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit
und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die hier dargestellten
Sachverhalte können auch durch Risiken und Unsicherheiten beeinflusst
werden, die in den jeweiligen Meldungen der Allianz SE an die US
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Keine Pflicht zur Aktualisierung
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