FMK: Handynutzer haben Kosten im Griff

Verschiedene Möglichkeiten zur Kontrolle des verbrauchten Datenvolumens werden intensiv genutzt

Wien (OTS) - "Österreichs Mobilfunkbetreiber bieten verschiedene Möglichkeiten zur Kostenkontrolle an, die von den Kunden auch intensiv genutzt werden", so Mag. Maximilian Maier, Geschäftsführer des Forum Mobilkommunikation, zur derzeit laufenden öffentlichen Diskussion über Datenvolumens-Überschreitungen.

Aktive Kostenkontrolle: Täglich 70.000 Zugriffe durch verantwortungsvolle Kunden

So werden alleine über die von den Betreibern angebotenen "Kostenkontroll-Apps" täglich insgesamt rund 70.000 Zugriffe gezählt. Natürlich ist der eigene Datenverbrauch mittels Passwort auch auf den Internetseiten der Mobilfunkbetreiber abrufbar. Zusätzlich kann die verbrauchte Menge telefonisch oder via SMS abgefragt werden.

Unwissentliche Datenvolumens-Überschreitung grundsätzlich ausgeschlossen

Selbst für Nutzer die sich für den Datenverbrauch nicht aktiv interessieren, bieten alle Mobilfunkbetreiber Sicherheitsmechanismen an, die eine unwissentliche Überschreitung ausschließen:

  • SMS bei Erreichen eines bestimmten Verbrauchs innerhalb der Pauschale
  • SMS bei Ausschöpfung des Limits
  • Nach diesen mehrstufigen Warn-SMS wird - abhängig von Betreiber und gewähltem Tarifmodel - entweder die Verbindungsgeschwindigkeit stark reduziert, mit weiteren SMS auf die anfallenden Kosten aufmerksam gemacht, oder die Verbindung gesperrt.

Passendes Tarifmodell wählen

"In jedem Fall soll man ein Tarifmodell wählen, dass dem Nutzungsverhalten angepasst ist", so Maier, "es gibt nicht nur Flat-Tarife sondern auch Prepaid-Lösungen und die Möglichkeit, Datenvolumen bei Bedarf nachzukaufen."

Mehr Kostensicherheit: Selbstverpflichtungs-Kodex aller Mobilfunkbetreiber

Diese Maßnahmen wurden mit dem Selbstverpflichtungs-Kodex für mehr Kostensicherheit bei der mobilen Datennutzung von allen Mobilfunkbetreibern unterschrieben.

Datenroaming im EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) und Schweiz

Schon seit 1.7.2010 gilt für alle Mobilfunkkunden ein Höchstbetrag von EUR 60,- pro Abrechnungszeitraum für Datenroaming. Nach dem Erreichen wird das Datenroaming - wenn es vom Kunden nicht aktiv freigeschalten wird - gesperrt.

Service
Zur Aussendung zum Selbstverpflichtungskodex: http://bit.ly/kMZ30S

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Gregor Wagner
Pressesprecher
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