Steindl: Erwin Pröll bastelt noch immer am Seelen-Pflaster seiner gescheiterten Präsidentschaftskandidatur

Aussagen und Argumente Erwin Prölls werden immer skurriler

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Es wäre wirklich eine gute, weil unterhaltsame Vorstellung gewesen, hätte sich der selbsternannte Bundespräsidentschaftskandidat Erwin Pröll wirklich an eine Gegenkandidatur gegen Heinz Fischer 'herangetraut'. Mit Umfragewerten von unter 20 Prozent bundesweit, ja sogar in Niederösterreich weit hinter dem untadeligen Amtsinhaber Heinz Fischer abgeschlagen, wäre es wohl zu einer neupolitischen Interpretation des historischen Romans à la 'Don Quijote - der Mann von la Mancha' gekommen. Die Wunden seiner zum zweiten Mal gescheiterten Präsidentschaftskandidatur sind aber offenbar noch immer nicht verheilt - und so bastelt sich Erwin Pröll von Mal zu Mal skurrilere Seelen-Pflästerchen und krause Interpretationen der Geschehnissen, die über die Wertigkeit schlechter Märchen nicht hinauskommen. Ähnlich sind Aussagen zu werten, wonach "Erwin Pröll so wahr er hier sitzt, Parteibücher völlig wurscht sind"! Dies lässt, für das Land Niederösterreich, wo man ohne ÖVP-Parteibuch nicht einmal Straßenwärter werden kann, den Schluss zu, dass das zitierte Interview im Stehen geführt wurde", kommentiert Niederösterreichs SPÖ-Landesparteigeschäftsführer Günter Steindl jüngste Aussagen von Erwin Pröll, die laut Steindl einen ähnlichen Wahrheitsgehalt haben "wie die letzten Interviews von Pröll-Intimfreund Ernst Strasser". (Schluss) fa

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