FP-Guggenbichler: Nukleare Bedrohung in Wien am größten

Keine andere Hauptstadt innerhalb der EU hat dermaßen viele gefährliche AKW in räumlicher Nähe

Wien (OTS/fpd) - "Weder Paris, noch London, Rom oder Berlin sind
mit einer so massiven Bedrohungslage konfrontiert wie unsere Stadt", erklärt Wiens FP-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler. Zudem handle es sich bei den Nuklearkraftwerken in der räumlichen Nähe zu Wien um besonders störungsanfällige Schrott-Reaktoren. "Da ist das Verhalten von SP-Stadträtin Ulli Sima, die zwar jede Gelegenheit nutzt, um sich medial zu präsentieren, aber in Wahrheit im Sinne der Sicherheit für die Bürger nichts weiterbringt, besonders unverständlich. Ein Störfall jagt den anderen. Sima muss endlich erkennen, dass sie als Wiener Umwelt-Stadträtin von all ihren Kollegen in den anderen EU-Hauptstädten aufgrund der massiven Gefährdungslage am meisten gefordert ist." Und Guggenbichler erneuert seine Forderung: "Wir Freiheitlichen haben als einzige politische Kraft den Vertrag von Lissabon und damit den Beitritt bei EURATOM abgelehnt. Mittlerweile sollten aber auch Rot, Schwarz und Grün erkannt haben, dass es unverantwortlich ist, die Nuklearindustrie finanziell zu fördern. Also: Raus aus EURATOM!"

Und der abschließende Appell des stellvertretende Vorsitzende des Wiener Umweltausschusses LAbg. Udo Guggenbichler: "Frau Stadträtin, erkennen Sie den Ernst der Lage, handeln sie mutig für die Gesundheit und Sicherheit der Bürger! Ein Lächeln in die Kamera bringt uns nicht weiter." (Schluss)

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