• 29.04.2011, 14:48:22
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Karlheinz Töchterle: Hochschulplan erfordert gemeinsames Bemühen

Expertengruppe zu Gast beim neuen Wissenschafts- und Forschungsminister

Minister Karlheinz Töchterle mit der Expertengruppe (v.l.n.r.): Eberhard Menzel, Andrea Schenker-Wicki und Antonio Loprieno

Wien (OTS) - "Die Erarbeitung des Österreichischen Hochschulplans
erfordert ein gemeinsames Bemühen", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er traf heute mit der von
seiner Vorgängerin Dr. Beatrix Karl eingerichteten Expertengruppe
zusammen: Andrea Schenker-Wicki (Universität Zürich), Antonio
Loprieno (Universität Basel) und Eberhard Menzel (Hochschule Ruhr
West) arbeiten derzeit an Empfehlungen für den Hochschulplan.

"Es geht um ein Miteinander, statt um ein Neben- oder gar
Gegeneinander", plädiert der Minister für eine verbesserte
Kooperation und Koordination der Universitäten, Fachhochschulen und
Forschungseinrichtungen. "Ich habe hier in meinem bisherigen
Wirkungskreis einen Weg gezeigt: Durch die Gründung der Tiroler
Hochschulkonferenz, in der alle Hochschultypen des Landes
zusammenarbeiten." Dabei müsse die Vielfalt erhalten bleiben:
"Vielfalt ist etwas Schönes und gerade in Wissenschaft und Forschung
unerlässlich. Aber wir müssen unsere Stärken noch besser zur Geltung
bringen, indem wir sie bündeln und damit auch international mithalten
können."

Der Startschuss für die Arbeiten zum Hochschulplan durch die
Expertengruppe erfolgte Anfang Februar. Seither erarbeiten die drei
Expert/innen Empfehlungen, die bis Juli vorliegen sollen. Die vier
Kernbereiche des Hochschulplans sind die Studienplatzfinanzierung,
der Forschungsinfrastrukturplan, der Bauleitplan sowie begleitende
Koordinierungsmaßnahmen.

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Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung 
   Minoritenplatz 5, 1014 Wien 
   Pressesprecherin: Mag. Elisabeth Grabenweger
   Tel.: +43 1 531 20-9014
   mailto:[email protected]
   www.bmwf.gv.at

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