- 28.04.2011, 13:24:41
- /
- OTS0212 OTW0212
FSG-Katzian: Wir freuen uns über eine neue Partnerin im Kampf um mehr Verteilungsgerechtigkeit!
Mehr einnahmenseitige Maßnahmen wie Vermögensbesteuerung
Wien (OTS/FSG) - "Die neue Finanzministerin Maria Fekter hat sich
bei ihrer Antrittsrede im Parlament heute als Anwältin der
SteuerzahlerInnen bezeichnet, weil diese die LeistungsträgerInnen
sind. Zwei Drittel unserer Steuereinnahmen stammen aus Einkommens-,
Lohn- und Mehrwertsteuer - Maria Fekter hat sich also heute als
Anwältin der ArbeitnehmerInnen geoutet", kommentiert der Vorsitzende
der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Wolfgang
Katzian.
Die FSG freue sich über eine neue Partnerin im Kampf um mehr
Verteilungsgerechtigkeit, so Katzian weiter: "Eine Entlastung der
Arbeits- und Leistungseinkommen wäre beispielsweise möglich durch
mehr Engagement für eine Finanztransaktionssteuer."
Wie ernst es der Neo-Finanzministerin mit ihrer Unterstützung für die
LeistungsträgerInnen sei, das könne Maria Fekter vor allem bei ihrer
heute ebenfalls angekündigten Steuerreform beweisen, so Katzian
abschließend: "Als Anwältin für SteuerzahlerInnen sollte sie sich
stark machen für angemessene einnahmenseitige Maßnahmen wie eine
Vermögensbesteuerung, die wir als FSG schon lange fordern!"
Rückfragehinweis:
Litsa Kalaitzis
Mobil.: +43 676 817 111 553
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NGS






