• 23.04.2011, 13:13:01
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Schüssel fordert Ende der Gewalt in Syrien

Außenpolitischer Sprecher der ÖVP: Assad soll nicht mit unterschiedlichen Rollen spielen

Wien, 23. April 2011 (ÖVP-PK) Die gestrigen Gewaltausbrüche in
Syrien, die Medienberichten zufolge bis zu 70 regierungskritischen
Zivilisten das Leben kosteten, werden vom außenpolitischen Sprecher
der ÖVP, Abg. Dr. Wolfgang Schüssel scharf verurteilt. Präsident
Assad soll den von ihm aufgehobenen Ausnahmezustand ernst nehmen
und nicht mit verschiedenen Rollen spielen, so Schüssel heute
Samstag. ****

"Auf brutale Weise wurde gestern der Weltöffentlichkeit
gezeigt, wie das syrische Regime mit Regierungskritikern umgeht.
Man spricht bereits vom 'Karfreitagsmassaker' - Heckenschützen
schossen willkürlich auf die Demonstranten. Unter den Opfern
befinden sich sogar Kleinkinder. So ein Vorgehen ist nicht
tolerierbar und ungeheuerlich", so Schüssel.

Der außenpolitische Sprecher fordert ein sofortiges Ende der
Gewalt und mahnt Präsident Assad. "Dieses Doppelspiel ist leicht
durchschaubar. Präsident Assad muss den von ihm persönlich
aufgehobenen Ausnahmezustand ernst nehmen und Mord, Gewalt und
Unterdrückung sofort beenden", schloss Schüssel.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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