FPK-Haas: Goach missbraucht AK für parteipolitisches Geplänkel

E-Bikes sind für kurze Pendlerdistanzen Fortbewegungsmittel der Zukunft.

Klagenfurt (OTS) - Die heutigen Aussagen von AK-Präsident Günther Goach zur Landesförderung für E-Bikes sind für den Obmann des Verkehrsausschusses des Kärntner Landtages LAbg. Helmut Obmann ein Beweis dafür, dass Goach die Arbeiterkammer für parteipolitisches Geplänkel missbraucht. "Wer den Vorteil von E-Bikes und deren Förderung noch immer nicht wahr haben will, der hat nicht nur die Zeichen der Zeit nicht erkannt, sondern hat das eigene Amt komplett falsch verstanden", reagiert Haas. Goach solle sich lieber bei seinen Parteikollegen in Wien erkundigen, welche Förderung Bürgermeister Häupl auszahlt. Selbst dieser habe erkannt, dass E-Bikes für kurze Pendlerdistanzen die Fortbewegungsmittel der Zukunft sind. "Für Wien heißt es Goach aufgrund seiner parteipolitischen Farbe gut. Nur weil in Kärnten FPK-Landeshauptmann Dörfler diese Förderung eingeführt hat, ist sie schlecht", so Haas.

Statt sich über Kärnten auszulassen, solle sich Goach lieber im Nachbarbundesland Steiermark bei Landeshauptmann Franz Voves umsehen. Dieser habe ja, wie bekannt, die Pendlerförderung gleich zur Gänze gestrichen. "In Kärnten wurde im Vergleich dazu die Pendlerförderung zwar reduziert, dennoch hat Kärnten im Bundesländervergleich nach wie vor die höchste Pendlerförderung. Das muss uns einer erst einmal nachmachen", erklärt Haas.

Zudem weist LAbg. Haas auf die 13 in Kärnten bestehenden Landestankstellen hin, die gerade für Pendler eine günstige Treibstoffalternative zu den Ölmultis bieten. "Kärnten und Verkehrsreferent Dörfler hat mit der Einführung der Landestankstellen gezeigt, dass ihm und dem Land Kärnten die Pendler ein großes Anliegen sind. Wenn Kärntens Pendler bei einer der Landestankstellen tanken, sparen sie sich bares Geld", so Haas weiter.

Für Haas ist klar: "Goach treibt ein durchschaubares auf Lasten der Pflichtmitgliedszahler finanziertes peinliches Schauspiel. Der Arbeiterkammer-Präsident will sich nicht eingestehen, dass Kärnten im Vergleich zu anderen Bundesländern eine Vorbild- und Musterregion ist, die den anderen Landeshauptleuten zeigt, wie soziale Politik aussieht", erklärt

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