• 21.04.2011, 15:25:56
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FPK-Haas: Goach missbraucht AK für parteipolitisches Geplänkel

E-Bikes sind für kurze Pendlerdistanzen Fortbewegungsmittel der Zukunft.

Klagenfurt (OTS) - Die heutigen Aussagen von AK-Präsident Günther
Goach zur Landesförderung für E-Bikes sind für den Obmann des
Verkehrsausschusses des Kärntner Landtages LAbg. Helmut Obmann ein
Beweis dafür, dass Goach die Arbeiterkammer für parteipolitisches
Geplänkel missbraucht. "Wer den Vorteil von E-Bikes und deren
Förderung noch immer nicht wahr haben will, der hat nicht nur die
Zeichen der Zeit nicht erkannt, sondern hat das eigene Amt komplett
falsch verstanden", reagiert Haas. Goach solle sich lieber bei seinen
Parteikollegen in Wien erkundigen, welche Förderung Bürgermeister
Häupl auszahlt. Selbst dieser habe erkannt, dass E-Bikes für kurze
Pendlerdistanzen die Fortbewegungsmittel der Zukunft sind. "Für Wien
heißt es Goach aufgrund seiner parteipolitischen Farbe gut. Nur weil
in Kärnten FPK-Landeshauptmann Dörfler diese Förderung eingeführt
hat, ist sie schlecht", so Haas.

Statt sich über Kärnten auszulassen, solle sich Goach lieber im
Nachbarbundesland Steiermark bei Landeshauptmann Franz Voves umsehen.
Dieser habe ja, wie bekannt, die Pendlerförderung gleich zur Gänze
gestrichen. "In Kärnten wurde im Vergleich dazu die Pendlerförderung
zwar reduziert, dennoch hat Kärnten im Bundesländervergleich nach wie
vor die höchste Pendlerförderung. Das muss uns einer erst einmal
nachmachen", erklärt Haas.

Zudem weist LAbg. Haas auf die 13 in Kärnten bestehenden
Landestankstellen hin, die gerade für Pendler eine günstige
Treibstoffalternative zu den Ölmultis bieten. "Kärnten und
Verkehrsreferent Dörfler hat mit der Einführung der Landestankstellen
gezeigt, dass ihm und dem Land Kärnten die Pendler ein großes
Anliegen sind. Wenn Kärntens Pendler bei einer der Landestankstellen
tanken, sparen sie sich bares Geld", so Haas weiter.

Für Haas ist klar: "Goach treibt ein durchschaubares auf Lasten
der Pflichtmitgliedszahler finanziertes peinliches Schauspiel. Der
Arbeiterkammer-Präsident will sich nicht eingestehen, dass Kärnten im
Vergleich zu anderen Bundesländern eine Vorbild- und Musterregion
ist, die den anderen Landeshauptleuten zeigt, wie soziale Politik
aussieht", erklärt

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

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