"profil": Mohamed Al Jaber dementiert finanzielle Schwierigkeiten

Hotel Schwarzenberg: Volksbanken kündigen Vertrag mit dem saudisch-österreichischen Geschäftsmann

Wien (OTS) - In einem Interview in der Freitag erscheinenden
Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" nimmt der saudisch-österreichische Unternehmer Mohamed Bin Issa Al Jaber erstmals zur finanziellen Situation seiner Unternehmensgruppe Stellung. "Es geht uns im Vergleich zu anderen gut, wir haben eine Eigenkapitalquote von 80 Prozent. Unser Gewinn 2010 beträgt mehr als 300 Millionen Dollar", so Al Jaber. Trotzdem will die Volksbanken-Gruppe nach "profil"-Recherchen ihre Geschäftsbeziehungen mit Al Jaber beenden. Die Volksbanken-Tochter Immoconsult ist Pächterin der Immobilie, auf der das Luxushotel Schwarzenberg entstehen soll. Mit 4. April wurde der Vertrag mit der Al-Jaber-Gruppe, die das Hotel entwickeln und betreiben sollte, einseitig aufgekündigt. Der Grund für die Kündigung: Al Jaber soll seinen Finanzierungszusagen nicht nachgekommen sein. Al Jaber dementiert dies im Interview mit "profil": "Heutzutage versuchen alle Finanzinstitute, sich aus ihren Finanzierungszusagen heraus zu schleichen."

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