- 08.04.2011, 13:37:36
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JVP Kärnten: Obmann Pirker verlangt Einbindung der Eltern in neues Bundesjugendschutzgesetz.
Eigenverantwortung vor staatlichem Regulierungsdruck.
Klagenfurt (OTS/VP) - Die Rechte und Pflichten der Eltern und die
Eigenverantwortung der Jugendlichen sollen bei der Entwicklung des
neuen Bundesjugendschutz-Gesetzes berücksichtigt werden, verlangt der
Obmann der jungen ÖVP Kärnten, Dominik Pirker. Durch überzogenes,
staatliches Regulieren wird die Verantwortungspflicht der Eltern
verwässert, sagt Pirker. Der JVP Obmann verweist auch darauf, dass
junge Menschen verstärkt zur Eigenverantwortlichkeit erzogen werden
müssen. Zu starkes Regulieren blockiere diese wichtige Entwicklung
zur Persönlichkeit. "Wenn Eltern für Ihre Kinder bis zu deren
Volljährigkeit verantwortlich sind erübrigt sich eine zusätzlich
regulierende Maßnahme des Gesetzgebers", verlangt Pirker das
Überdenken von Altersgrenzen bei Ausgehzeiten.
Adressat bei erforderlichen Eingriffen durch die Exekutive im
Nachtleben sollte nicht primär der Jugendliche, vielmehr dessen
Erziehungsberechtiger sein, so JVP Obmann Pirker. Übermäßiger
Alkohol-Konsum durch Jugendliche im Nachtleben werde durch
grenzenlose Ausgehzeiten begünstigt, allerdings nur, wenn Eltern und
Gastronomen versagen und Ihre Verantwortung nicht wahrnehmen.
Grundsätzlich steht die JVP Kärnten zur Initiative ein einheitliches
Bundesjugendschutzgesetz zu schaffen, sagt Pirker.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at
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