BZÖ-Petzner: Einmischung Sloweniens in österreichische Angelegenheiten ist zurück zu weisen

Deutschsprachige Minderheit in Slowenien bis heute ohne Rechte und ohne Anerkennung

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Das Auftreten Sloweniens als
Nachfolgestaat Jugoslawiens und Schutzmacht der slowenischen Minderheit entspricht nicht den völkerrechtlichen Bestimmungen. Daher ist die massive Einmischung Sloweniens in österreichische Angelegenheiten mit aller Entschiedenheit zurück zu weisen." Das erklärt heute BZÖ-Volksgruppensprecher NRAbg. Stefan Petzner in einer Stellungnahme.

Petzner erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass die deutschsprachige Minderheit in Slowenien bis heute ohne Rechte und ohne Anerkennung sei. "Forderungen Sloweniens gegenüber Kärnten sind daher völlig unangebracht. Vielmehr hat Slowenien eine Bringschuld gegenüber der deutsprachigen Minderheit zu leisten, die seitens der österreichischen Bundesregierung im Zuge einer Ortstafel-Lösung auch einzufordern ist," schließt Petzner.

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