- 07.04.2011, 11:52:16
- /
- OTS0138 OTW0138
BZÖ-Petzner: Einmischung Sloweniens in österreichische Angelegenheiten ist zurück zu weisen
Deutschsprachige Minderheit in Slowenien bis heute ohne Rechte und ohne Anerkennung
Wien/Klagenfurt (OTS) - "Das Auftreten Sloweniens als
Nachfolgestaat Jugoslawiens und Schutzmacht der slowenischen
Minderheit entspricht nicht den völkerrechtlichen Bestimmungen. Daher
ist die massive Einmischung Sloweniens in österreichische
Angelegenheiten mit aller Entschiedenheit zurück zu weisen." Das
erklärt heute BZÖ-Volksgruppensprecher NRAbg. Stefan Petzner in einer
Stellungnahme.
Petzner erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass die
deutschsprachige Minderheit in Slowenien bis heute ohne Rechte und
ohne Anerkennung sei. "Forderungen Sloweniens gegenüber Kärnten sind
daher völlig unangebracht. Vielmehr hat Slowenien eine Bringschuld
gegenüber der deutsprachigen Minderheit zu leisten, die seitens der
österreichischen Bundesregierung im Zuge einer Ortstafel-Lösung auch
einzufordern ist," schließt Petzner.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC






