Kaltenegger: Scheinheiligkeit der SPÖ kennt keine Grenzen

Neuer ÖVP-Delegationsleiter Karas hat für Offenheit und Transparenz gesorgt - SPÖ schweigt konsequent zu Gartlehner und Jarolim

Wien, 07. April 2011 (ÖVP-PD) "Othmar Karas hat als absolut integre Persönlichkeit die ÖVP-Europadelegation auf neue Beine gestellt, für absolute Transparenz und Offenheit gesorgt und damit ein klares Signal gesetzt", stellt ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger klar, und weiter: "Die Scheinheiligkeit der SPÖ ist hingegen kaum noch zu überbieten. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter sollte seine Energie lieber darauf verwenden, in den eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen, anstatt für unqualifizierte Zurufe an die Justiz." SPÖ-Mandatar Kurt Gartlehner kassierte vom Lobbyisten Hochegger kolportierte 60.000 Euro. "Bis heute haben wir von der SPÖ dazu kein Sterbenswörtchen gehört", so Kaltenegger, der hinzufügt: "Und betrachtet man die neuesten Enthüllungen der 'Presse', sitzt mit Jarolim ein Lobbyist auf einem SPÖ-Mandat. Bezeichnend auch, dass SPÖ-Kräuter dafür bisher noch keine Worte gefunden hat." ****

Eine derartige Vorgangsweise spottet jeder Beschreibung und ist scheinheilig bis über beide Ohren. "Jarolim hat damit jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Der Versuch, sein politisches Amt für berufliche Zwecke zu missbrauchen, spricht Bände. Ich erwarte mir von der SPÖ, reinen Tisch zu machen, für rasche Aufklärung zu sorgen und einen moralischen Trennstrich zu ziehen", stellt der ÖVP-General klar, und abschließend: "Jarolim muss die Verantwortung für einen weiteren Glaubwürdigkeitsverlust der Politik übernehmen. Denn ein solches Verhalten ist nicht nur unehrlich gegenüber den Wählerinnen und Wählern, sondern auch unfair gegenüber den vielen Mandataren und Funktionären, die ordentliche Arbeit leisten."

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