Industrie: Forschungsförderung weiter stärken

IV-GS Neumayer: FFG als zentraler Partner für heimische Industrie positioniert - In FTI-Strategie angeführte Strukturreformen zügig angehen

Wien (OTS) - Wien (PdI) Als "erfreulich" bezeichnete der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, heute, Freitag, die Bilanz 2010 der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). "Dieses Ergebnis unterstreicht die wichtige Stellung, die die FFG für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung einnimmt und die professionelle Abwicklung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FFG", so Neumayer. Zum Nutzen des Standorts und der forschenden Unternehmen sei es nun auch notwendig, "die in der FTI-Strategie angeführten notwendigen Strukturreformen zügig anzugehen. Nur so sind wir auch für die kommenden Jahre gerüstet, um den Innovationsstandort Österreich weiter zu stärken. Klar ist aber auch: Die Forschungsförderung muss in den nächsten Jahren weiter gestärkt werden, um die ambitionierten Budgetziele der FTI-Strategie zu erreichen", sagte der IV-Generalsekretär.

"Die FFG hat sich als zentraler Partner für die heimische Industrie positioniert und ist sowohl bei der Verbreiterung der Forschungsbasis als auch bei der Stärkung der Spitzenforschung ein willkommener Partner der heimischen Unternehmen", betonte der IV-Generalsekretär. So werde der FFG in einer makam Studie auch eine hohe Kundenzufriedenheit attestiert. "Gleichzeitig wird die FFG in Europa immer mehr zu einem gefragten und wichtigen Ansprechpartner, der die Interessen der forschenden österreichischen Unternehmen, der Forscherinnen und Forscher und der Wissenschaftseinrichtungen vertritt", verwies Neumayer auf einen vielfach noch wenig beachteten Aspekt.

Rückfragen & Kontakt:

IV-Newsroom
Tel.: +43 (1) 711 35-2306
info@iv-newsroom.at
www.iv-net.at/medien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NPI0001