RÖM: DIRNBERGER: "Beim ÖVP-Kehraus ist "EU-Lobbyist" Mitterlehner gleich mitzuentsorgen"

"Der Kammersekretär und Schreibtischhengst Mitterlehner ist als Wirtschaftsminister genauso fähig wie ein Zivildiener als Verteidigungsminister."

Wien (OTS) - "Der Kammersekretär und Schreibtischhengst Mitterlehner, der wohl noch nie in seinem Leben einen müde Schilling oder Euro selbst in der freien Privatwirtschaft verdient hat, ist als Wirtschaftminister nur ein williges Vollzugsorgan der Brüsseler EU-Bürokraten. Dennoch wird er "unter vorgehaltener Hand" bereits als Pröll-Nachfolger und gegebenenfalls Kanzler einer rot-schwarz-grünen Verliererkoalition nach den nächsten Wahlen - gehandelt. Seine dementsprechenden Vorleistungen als Wirtschaftsminister waren bisher:

1. Die Maklerverordnungsnovelle kurz vor den Wiener Gemeinderatswahlen, die sämtlichen Klein- und Familienbetrieben im Maklerbereich existenziell bedroht und wohl nur internationalen Franchisern, sowie den Immobilientöchtern der Großbanken unliebsame Konkurrenz beseitigt", so Mag. Dr. Elmar Dirnberger Vizepräsident & Sprecher des Ringes Österreichischer Makler (RÖM) empört.

2. "Sein neuerlicher Vorstoß für ein generelles Rauchverbot in sämtlichen österreichischen Gastronomiebetrieben. In Irland, weil witterungs- ungünstiger als in den südlichen EU-Ländern, haben seit Einführung des Rauchverbots mehr als 2/3 aller kleinen Pubs zusperren müssen, deren Lokalitäten wurden von Fastfoodketten besetzt. Darüber hinaus handelt es sich bei diesen Rauchverbotsstrategien nur vordergründig um "Nichtraucherschutz" vielmehr will man dadurch die Stammtische und die dort "konzentrierte Lufthoheit freier Meinungen" - da unkontrollierbar - bekämpfen. Dies ist den Theoretikern der Frankfurter Schule und davor z.B. Coudenhove und Gramsci ein ebensolches Anliegen wie die Zerstörung der Familien. Das soll auch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden", so Mag. Dr. Elmar Dirnberger weiter.

3. "Sein Eintreten für "Frauenquoten in Aufsichtsräten" bestätigt seine Solidarität mit den von den Spätachtundsechzigern in der EU-Hochbürokratie verordnete "Gender-Mainstraeming". Womit sich hier nur noch die Frage stellt, mit welchem politischen Perversionen bei diesem Wirtschaftsminister als nächstes zu rechnen ist?"

"Abschließend sei nochmals mit aller Deutlichkeit festgehalten, dass der beratungsresistente, selbstgefällige und brüsselhörige ehemalige Kammersekretär und Schreibtischhengst Mitterlehner praktisch nur eine Gefahr für die österreichische mittelständische Wirtschaft in seiner Funktion als Wirtschaftsminister darstellt. Die ÖVP wäre daher gut beraten, diesen Lobbyisten der Anliegen der EU-Bürokraten in Österreich ehebaldigst zu entsorgen", so Dirnberger abschließend.

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