• 31.03.2011, 09:00:27
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Computermarktzahlen 2010: Elektrohandel verliert gegenüber Computer-Fachhandel - BILD

(v.l.n.r.): Damian Izdebski, Firmengründer und Geschäftsführer, DiTech; Aleksandra Izdebska, Firmengründerin und Gesellschafterin, DiTech

Wien (OTS) - Aktuelle Zahlen von GfK Austria zur Entwicklung des
Computerhandels belegen den rasanten Erfolg des Computerspezialisten
DiTech am heimischen Markt (31% Umsatzplus 2010). "Im Jahr 2010 hat
sich die Tendenz weiter fortgesetzt, dass bei den komplexen und
beratungsintensiven IT-Produkten reine Computerfachhändler im
Vergleich zu Elektrohändlern gewinnen. Computerfachhändler konnten
2010 den Umsatz mit mobilen Geräten (Notebooks und Tablet PCs) um 21
Prozent steigern, während der Elektrohandel einen Rückgang von vier
Prozent verzeichnete. Noch etwas deutlicher zeigte sich diese Tendenz
bei Desktop-PCs, also Standgeräten. Hier legte der auf Computer
spezialisierte Fachhandel um 22 Prozent an Umsätzen zu, während der
Elektrohandel ein Minus von sechs Prozent hinnehmen musste", fasst
Brigitte Liebenberger, Division Manager bei GfK Austria, die Studie
zusammen.

Fokus auf Computer als Kern des DiTech-Erfolgsmodells

Damian Izdebski, Firmengründer und Geschäftsführer von DiTech
sieht sich durch die GfK-Daten bestätigt: "Die Marktzahlen beweisen
eindrucksvoll, wovon wir seit Jahren zutiefst überzeugt sind: das
DiTech-Handelskonzept ist wegweisend, insbesondere durch die strenge
Fokussierung auf ein sehr scharf abgegrenztes Sortiment und damit
höchste Kompetenz im Bereich Computer. Durch die Kombination der
intensiven persönlichen Beratung am Verkaufspult mit der laufend
weiterentwickelten Internet-Verkaufsplattform, über die wir bereits
fast 40% des Umsatzes generieren, treffen wir sehr genau die
Erwartungen, die Kunden heute bei beratungsintensiven Produkten wie
Computern haben."

DiTech PC-Eigenmarke dimotion klar Nummer 2 bei Desktop-PCs in
Österreich

GfK Austria bestätigt auch den hohen Stellenwert von DiTech als
Hersteller, der in Wien maßgeschneidert Computer produziert. "Die
Marktdaten aus 2010 zeigen, dass sich die DiTech Eigenmarke dimotion
als klare Nummer 2 unter den in Österreich vertriebenen Deskop PCs
etabliert hat. Gemessen an den 2010 hierzulande verkauften Desktop
PCs deckt dimotion gemeinsam mit dem Marktführer die Hälfte des
österreichischen Marktes ab", analysiert Liebenberger.
DiTech hat im vergangenen Jahr rund 51.000 Computer verkauft, der
Großteil davon - 34.500 Stück - unter der Eigenmarke dimotion. "Die
eigene Produktion in Wien ermöglicht uns wie kein anderer Anbieter
auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Durchschnittlich stellen
wir alle 15 Minuten einen an die Bedürfnisse des Kunden
zugeschnittenen Computer her", erläutert Firmengründerin Aleksandra
Izdebska den Aufstieg von dimotion auf Platz 2 unter den
Computermarken bei Stand-PCs.

Über DiTech

DiTech, Österreichs bestes Computergeschäft (laut Studie des
Österreichischen Gallup-Instituts, November 2009), wurde vor 12
Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski gegründet. Das
Erfolgskonzept ist einfach erklärt: Die Gründer haben das Wort
"Personal Computer" ernst genommen, denn für sie sind Computer keine
Massenware, die als Selbstbedienungsprodukte angeboten werden können.
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden und die Fertigung weiter zu
optimieren, hat DiTech 2005 zur Herstellung der Geräte die dimotion
GmbH gegründet. Das Tochterunternehmen fertigt seit 2007 Desktop PCs,
Notebooks und Server in Wien und liefert die Geräte österreichweit an
die 16 DiTech-Fachmärkte und -Shops aus.

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Rückfragehinweis:

Marjam Sadegh, BA 
   Marketing & PR
   Tel.: + (0) 664 - 800 80 823
   E-Mail: [email protected] 
   
   Tina-Maria Eberl
   PR
   Tel: +43 (0)664 - 4492006
   E-Mail: [email protected]

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