BZÖ-Haubner: Autofahrer haben Genug gezahlt - Sofortige Entlastungsmaßnahmen!

Öffnung der Landestankstellen unabdingbar - BZÖ-Maßnahmenkatalog auf Bundes- und Landesebene endlich umsetzen

Linz (OTS) - Die oberösterreichischen Autofahrerinnen und Autofahrer haben genug gezahlt. Einmal mehr nehmen die Treibstoffmultis weltweite Konflikte zum Anlass, die Treibstoffpreise zu erhöhen. Entlastungen seien hingegen noch nie den Konsumenten weitergegeben worden. Maßnahmen der Politik zum Schutze der Autofahrerinnen und Autofahrer sowie der Pendlerinnen und Pendler im Speziellen seien daher "unabdingbar", forderte heute BZÖ-Landesobfrau NAbg. Ursula Haubner einmal mehr die sofortige Öffnung der Landestankstellen zur Entlastung der Autofahrer.

Auch am heutigen Tage gibt es in Kärnten und dem Burgenland die günstigsten Spritpreise, was auf die seinerzeitige Öffnung der Landestankstellen zurückzuführen sei. "In Kärnten und dem Burgenland hat es sich gerechnet; die Umbaukosten lagen bei 5000 Euro pro Tankstelle, die wettbewerbsrechtliche Gesetzmäßigkeit wurde durch wasserdichte Urteile bestätigt. Es gäbe also keinen Hindernisgrund für die Öffnung der Landestankstellen in Oberösterreich", stellt Haubner fest.

NAbg. Ursula Haubner präsentiert deshalb als Lösungsansatz das 5-Punkte-Modell des BZÖ zur Spritpreissenkung:

Die Senkung der Mineralölsteuer durch die Rücknahme der Steuererhöhung

Eine Öffnung der Bundes- und Landestankstellen, um einen positiven Wettbewerb zu erzwingen

Die Einführung des "Luxemburger Modells" - einer marktorientierten Höchstpreisregelung, analog zu den Rotterdamer Börsepreisen

Die Einführung eines kilometerabhängigen Pendlerabsetzbetrages mit Negativsteuer, statt der Pendlerpauschale

Mehr Transparenz und Kontrolle - Tankstellenpreise sollen ab 9.00 Uhr morgens nur mehr gesenkt werden, statt wie jetzt erst ab 12.00 Uhr

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