• 21.03.2011, 14:45:27
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FPK-KO Kurt Scheuch: SPÖ-Politik für Kärnten erschöpft sich in Beschimpfungskampagnen

Freiheitliche in Kärnten arbeiten fürs Land

Klagenfurt (OTS) - Amüsiert zeigt sich FPK-Klubobmann Ing. Kurt
Scheuch über die heutigen Ankündigungen von noch
SPÖ-Parteivorsitzenden Peter Kaiser. "Hoffentlich vergisst Kaiser in
seiner angekündigten Info-Kampagne nicht über den Konkurs der
Kärntner Druckerei und der parteieigenen Zeitung zu berichten oder
auch darüber, dass er selbst und viele seiner noch im Amt
befindlichen Parteikollegen hunderttausende Euro an öffentlichen
Steuergeldern dazu verwendet haben, parteiinternen Firmen direkt
Aufträge zu erteilen und damit gleich direkt das Geld in die
Parteikassa transferierten. Peter Kaiser und Co schreckten jahrelang
nicht davor zurück den eigenen Parteiunternehmen Geldspritzen mit
öffentlichem Steuergeld zu verpassen, um die maroden Unternehmen zu
erhalten. Die zuständigen politischen Referate der SPÖ missbrauchte
Herr Kaiser sozusagen als Handkasse für eigene Unternehmen", so
Scheuch.

Die Geldflüsse werden jetzt vom zuständigen Referat alle aufgezeigt,
um Transparenz in die Gesamtsituation zu bringen. Man werde sehr
schnell sehen, dass sich die SPÖ-Granden hier schamlos bedienten.
Interessant dürfte das sicherlich auch für die
Korruptionsstaatsanwaltschaft sein, der man auch gleich andere Fälle
melden sollte, beispielsweise, dass die Wiener SPÖ über ein ganzes
Firmengeflecht verfüge, welches hervorragende Geschäftsbeziehungen zu
Vertretern der eigenen Partei pflegt und es auch hier zu
Millionenzahlungen durch den Umweg über das Referat in die eigene
Parteikassa kommt, so Scheuch.

Dass die SPÖ darüber hinaus Peter Schlagholz als bekannten
Kärnten-Beschimpfer und Teil ihres undurchsichtigen Firmenkonstrukts
in die Bürgermeisterwahl nach Wolfsberg schickt, zeige wohl einmal
mehr, dass die Personalreserve in dieser Partei gegen Null gehe. Es
lasse tief blicken, wenn Schlagholz in einem Interview gleich selbst
davon spricht, dass er außer der Politik keine Möglichkeiten hat,
seinen Unterhalt zu verdienen. "Seifried wird schon gewusst haben,
warum er Schlagholz nicht aktiv zu seinem Nachfolger vorgeschlagen
hat", meint Scheuch.

Dass man nun die Beschimpfung von Dr. Jörg Haider und unseres
geliebten Bundeslandes Kärnten zu einer Kampagne machen möchte,
zeige, dass sich eine ehemals wichtige und landesentscheidende SPÖ zu
einem Häufchen von ideenlosen Berufsjammerern entwickelt hat.
"Nachdem sich die politische Arbeit der SPÖ im Polemisieren
erschöpft, bleibt aber mehr für die Freiheitlichen in Kärnten zu tun.
Wir werden diesen Auftrag aufnehmen und auch in Zukunft für die
Menschen in Kärnten da sein", so Scheuch abschließend.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

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