FPK-KO Kurt Scheuch: SPÖ-Politik für Kärnten erschöpft sich in Beschimpfungskampagnen

Freiheitliche in Kärnten arbeiten fürs Land

Klagenfurt (OTS) - Amüsiert zeigt sich FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch über die heutigen Ankündigungen von noch SPÖ-Parteivorsitzenden Peter Kaiser. "Hoffentlich vergisst Kaiser in seiner angekündigten Info-Kampagne nicht über den Konkurs der Kärntner Druckerei und der parteieigenen Zeitung zu berichten oder auch darüber, dass er selbst und viele seiner noch im Amt befindlichen Parteikollegen hunderttausende Euro an öffentlichen Steuergeldern dazu verwendet haben, parteiinternen Firmen direkt Aufträge zu erteilen und damit gleich direkt das Geld in die Parteikassa transferierten. Peter Kaiser und Co schreckten jahrelang nicht davor zurück den eigenen Parteiunternehmen Geldspritzen mit öffentlichem Steuergeld zu verpassen, um die maroden Unternehmen zu erhalten. Die zuständigen politischen Referate der SPÖ missbrauchte Herr Kaiser sozusagen als Handkasse für eigene Unternehmen", so Scheuch.

Die Geldflüsse werden jetzt vom zuständigen Referat alle aufgezeigt, um Transparenz in die Gesamtsituation zu bringen. Man werde sehr schnell sehen, dass sich die SPÖ-Granden hier schamlos bedienten. Interessant dürfte das sicherlich auch für die Korruptionsstaatsanwaltschaft sein, der man auch gleich andere Fälle melden sollte, beispielsweise, dass die Wiener SPÖ über ein ganzes Firmengeflecht verfüge, welches hervorragende Geschäftsbeziehungen zu Vertretern der eigenen Partei pflegt und es auch hier zu Millionenzahlungen durch den Umweg über das Referat in die eigene Parteikassa kommt, so Scheuch.

Dass die SPÖ darüber hinaus Peter Schlagholz als bekannten Kärnten-Beschimpfer und Teil ihres undurchsichtigen Firmenkonstrukts in die Bürgermeisterwahl nach Wolfsberg schickt, zeige wohl einmal mehr, dass die Personalreserve in dieser Partei gegen Null gehe. Es lasse tief blicken, wenn Schlagholz in einem Interview gleich selbst davon spricht, dass er außer der Politik keine Möglichkeiten hat, seinen Unterhalt zu verdienen. "Seifried wird schon gewusst haben, warum er Schlagholz nicht aktiv zu seinem Nachfolger vorgeschlagen hat", meint Scheuch.

Dass man nun die Beschimpfung von Dr. Jörg Haider und unseres geliebten Bundeslandes Kärnten zu einer Kampagne machen möchte, zeige, dass sich eine ehemals wichtige und landesentscheidende SPÖ zu einem Häufchen von ideenlosen Berufsjammerern entwickelt hat. "Nachdem sich die politische Arbeit der SPÖ im Polemisieren erschöpft, bleibt aber mehr für die Freiheitlichen in Kärnten zu tun. Wir werden diesen Auftrag aufnehmen und auch in Zukunft für die Menschen in Kärnten da sein", so Scheuch abschließend.

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