Klubobmann Mag. Steinkellner: Verwaltungsstrukturen neu ordnen

Wenn Bürger über Grund und Auswirkung möglicher Strukturreformen voll informiert werden, werden sie diese eher mittragen!

Linz, 17. März 2011 (OTS) - "Es freut mich, dass die Vorschläge der FPÖ für eine Reform von oö. Verwaltungseinrichtungen in VP-Kreisen immer mehr Anklang finden. Dass Bundesratspräsident Kneifel aus Enns sich auch eine Zusammenlegung der Bezirkshauptmannschaften von Urfahr-Umgebung und Linz-Land in Linz-Stadt vorstellen kann, ist eine weitere Bestätigung dafür, dass es notwendig ist, die Strukturen der Verwaltung auf das 21. Jahrhundert auszurichten", stellte heute FPÖ-Klubobmann LAbg. Mag. Günther Steinkellner fest.

Was der Landesamtsdirektor mit den Bezirkshauptmannschaften Eferding und Grieskirchen als möglich angesehen hat, lasse sich sicher auch auf andere Bereiche übertragen.

"Ich bin froh, dass Bundesratspräsident Kneifel diesen Vorschlag für die Bezirke rund um Linz gemacht hat. Denn damit ist die Diskussion sicher auch in der ÖVP eröffnet. Die bisherige Taktik des Landeshauptmannes, Reformen nur im kleinen Kämmerlein zu beraten und den Bürgern dann vor die Nase zu setzen, halte ich für völlig falsch", betonte Steinkellner sein Eintreten für eine möglichst breite Diskussion von Reformen.
Bundesratspräsident Kneifel werde hoffentlich den Landeshauptmann überzeugen, dass die Bürger besser eingebunden werden müssen.

"Verwaltungsreformen werden nur dann von den Menschen auch angenommen werden, wenn alle Argumente dafür auf dem Tisch liegen, öffentlich diskutiert werden können und alle Für und Wider dargestellt werden. Ich bin mir sicher, der Hausverstand der Menschen lässt da viel mehr an Strukturverbesserung zu als manche Politiker sich vorstellen können!", erklärte FPÖ-Klubobmann Steinkellner.

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