KWF-Wutte: Reformen im gesamten öffentlichen Bereich zwingend notwendig

Wie jedes private Unternehmen muss auch eine Landesgesellschaft immer wieder seine Effizienz überprüfen. Reaktion der KWF-Vorstände unverständlich

Klagenfurt (OTS) - "Es zählt zu den wichtigen Aufgaben der verantwortlichen Organe des KWF, das ist neben dem Vorstand selbstverständlich auch das Kuratorium. Jede Landesgesellschaft, die öffentliches Geld verwaltet und vergibt, ist immer wieder auf ihre Effizienz hin zu überprüfen. Und Qualität hat im Dienstleistungsbereich oberste Priorität", hält KWF-Kuratoriumsvorsitzender Klaus Wutte unmissverständlich fest.

Es gehe ihm, Wutte, um die weitere Professionalisierung des Wirtschaftsförderungsfonds sowie um eine Effizienzsteigerung in der Förderung und Beratung. Jedes privat geführte Unternehmen überprüft seine Abläufe in regelmäßigen Abständen, um Kosten zu senken, die Effizienz und Schlagkraft zu verstärken. Auch im öffentlichen Bereich inklusive Landesgesellschaften seien laut Wutte Reformen im Interesse der Steuerzahler zwingend notwendig.

"Das Bessere ist der Feind des Guten, das sollten die KWF-Vorstände in ihrer Funktion wissen. Mir geht es nicht um Kritik an den Mitarbeitern, sondern um die Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und die Vermeidung von Bürokratie und Aufwand für den Förderwerber", so Wutte.
Die Kritik des KWF an den veröffentlichten Zahlen gehe ins Leere, da Wutte als Kuratoriumsvorsitzender die Geschäftszahlen von 2009, die längst veröffentlicht sind, der "Woche" gegenüber kund getan hat. "Ich empfehle den Vorständen des KWF, sich vor Neuerungen nicht zu verschließen, so wie jeder private Unternehmer stets auf neue Trends reagieren, oder sie sogar vorgeben muss", erklärt Wutte. (Schluss)

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