- 17.03.2011, 15:36:02
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KWF-Wutte: Reformen im gesamten öffentlichen Bereich zwingend notwendig
Wie jedes private Unternehmen muss auch eine Landesgesellschaft immer wieder seine Effizienz überprüfen. Reaktion der KWF-Vorstände unverständlich
Klagenfurt (OTS) - "Es zählt zu den wichtigen Aufgaben der
verantwortlichen Organe des KWF, das ist neben dem Vorstand
selbstverständlich auch das Kuratorium. Jede Landesgesellschaft, die
öffentliches Geld verwaltet und vergibt, ist immer wieder auf ihre
Effizienz hin zu überprüfen. Und Qualität hat im
Dienstleistungsbereich oberste Priorität", hält
KWF-Kuratoriumsvorsitzender Klaus Wutte unmissverständlich fest.
Es gehe ihm, Wutte, um die weitere Professionalisierung des
Wirtschaftsförderungsfonds sowie um eine Effizienzsteigerung in der
Förderung und Beratung. Jedes privat geführte Unternehmen überprüft
seine Abläufe in regelmäßigen Abständen, um Kosten zu senken, die
Effizienz und Schlagkraft zu verstärken. Auch im öffentlichen Bereich
inklusive Landesgesellschaften seien laut Wutte Reformen im Interesse
der Steuerzahler zwingend notwendig.
"Das Bessere ist der Feind des Guten, das sollten die KWF-Vorstände
in ihrer Funktion wissen. Mir geht es nicht um Kritik an den
Mitarbeitern, sondern um die Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und
die Vermeidung von Bürokratie und Aufwand für den Förderwerber", so
Wutte.
Die Kritik des KWF an den veröffentlichten Zahlen gehe ins Leere, da
Wutte als Kuratoriumsvorsitzender die Geschäftszahlen von 2009, die
längst veröffentlicht sind, der "Woche" gegenüber kund getan hat.
"Ich empfehle den Vorständen des KWF, sich vor Neuerungen nicht zu
verschließen, so wie jeder private Unternehmer stets auf neue Trends
reagieren, oder sie sogar vorgeben muss", erklärt Wutte. (Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung
Tel.: +43 (0)463 5862
mailto:[email protected]
www.oevpkaernten.at
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