• 16.03.2011, 09:11:52
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  • OTS0047 OTW0047

Familienbund Forderung aufgegriffen: Ausbildungspflicht des Nachwuchses bis zum 18. Lebensjahr

Wien (OTS) - "In unserem Bildungsprogramm aus dem Vorjahr haben
wir dezidiert die Ausbildungspflicht bis zum vollendeten 18.
Lebensjahr gefordert", erklärt die Präsidentin des Österreichischen
Familienbundes, LAbg. Andrea Gottweis, und unterstreicht: "Ich freue
mich, dass Sozialminister Rudolf Hundstorfer diese wichtigen Punkte
aufgreift und unterstützt!"

Ein selbstbestimmtes Leben kann heute nur geführt werden, wenn ein
Mindestmaß an Kulturtechniken und Bildung erworben wurde. "Es ist
nicht mehr weiter vertretbar, dem Recht auf Bildung und dem
großzügigen (Aus-)Bildungsangebot nicht auch die Pflicht
gegenüberzustellen, dieses zu nutzen", erklärt Gottweis. Die
Ausbildungspflicht soll mit möglichst vielen Angeboten, die die
Erfüllung dieser Verpflichtung ermöglichen, gekoppelt werden. Dies
erfordert gesetzliche Änderungen und die Bereitschaft der
Lehrenden/Ausbildenden sich mit Schulsozialarbeitern,
Schulpsychologen und eventuell dem Jugendamt abzustimmen.

"Auch der Koppelung der Ausbildungspflicht an den Erhalt der
Kinderbeihilfe stehen wir positiv gegenüber", bestätigt die
Familienbund Präsidentin. "Wir müssen Eltern in ihrer Aufgabe als
Eltern stärken und dort wo Hilfe nötig ist, helfen. Die
Unterstützungsmaßnahmen müssen niederschwellig sein..", so Gottweis
abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Familienbund
Pressesprecherin
Marietheres van Veen
[email protected]
Mobil: 0664/2009057

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FAM

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