Wider das Vergessen: 25 Jahre Tschernobyl

Parallelen zur Katastrophe in Fukushima - Der Tschernobyl-Roman von Hans Platzgumer: Der Elefantenfuß

Wien (OTS) - Hans Platzgumers 'Der Elefantenfuß' ist ein Tschernobyl-Roman wider das Vergessen, ein Roman, der das Leben nach dem Super-GAU beschreibt, fiktiv, fundiert, spannend, aufschlussreich - und hochaktuell, wie die schrecklichen Geschehnisse im japanischen AKW Fukushima gerade beweisen.

Die Tschernobyl-Katastrophe jährt sich 2011 nicht nur zum 25. Mal, sondern scheint sich auch gerade in einer neuen Dimension zu wiederholen.

"Es ist gespenstisch, wie die Literatur in diesem Fall von der Wirklichkeit eingeholt wird. Just in jener Woche, in der mein Roman erscheint, schmilzt ein weiterer Reaktor und entsteht ein weiterer Elefantenfuß", meint der Autor Hans Platzgumer.

Er hat jahrelang zu Tschernobyl recherchiert und behandelt in seinem Roman vor allem die Folgen für die Bevölkerung. "Die giftige Dampfwolke, die Evakuierungen, die Jodtabletten, das hilflose Vertuschen, alles scheint sich in diesem Moment in Japan zu wiederholen. Wann werden wir endlich lernen?"

Erlauben Sie uns, gerade heute auf diese Lektüre über die Folgen einer derartigen atomaren Katastrophe hinzuweisen.

Bei Interesse am Roman oder an einem Interview mit dem Autor kontaktieren Sie uns bitte.

Hans Platzgumer
Der Elefantenfuß. Roman
Mit Fotos aus der Todeszone von Boris Chykulay
Limbus 2011. 240 Seiten
ISBN 978-3-902534-43-9

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