- 12.03.2011, 16:38:33
- /
- OTS0050 OTW0050
Japan: Diakonie Katastrophenhilfe in permanenten Austausch mit Partnern und Helfern in der Region
Wien (OTS) - Das ganze Ausmaß der Katastrophe in Japan ist noch
nicht abzusehen. Besonders die Menschen, die Angehörige verloren
haben, sind jetzt auf Unterstützung und Begleitung angewiesen.
"Die Bilder und Berichte die uns erreichen, sind erschütternd. Wir
vermuten, dass die Zahl der Opfer noch viel größer wird, sobald sich
auch die Behörden von dem Ausmaß der Katastrophe ein flächendeckendes
Bild verschafft haben. Was der Unfall in den Atomkraftwerken für
zusätzliche Folgen für die Menschen bedeutet, können wir derzeit
nicht sagen" zeigt sich Diakonie-Direktor Michael Chalupka tief
betroffen.
Die Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe in
Indonesien und von den Philippinen meldeten, dass der Tsunami im
Pazifikraum teilweise Panik bei den Menschen ausgelöst hat. Bisher
gab es aber dort glücklicherweise keine gravierenden Auswirkungen.
"Unsere Partner stehen jedoch bereit und können jederzeit schnelle
Hilfe leisten. In der Region leben viele Menschen in ärmlichsten
Verhältnissen, die von solchen Katastrophen besonders stark betroffen
sind", betont Rainer Lang von der Diakonie Katastrophenhilfe.
Rückfragehinweis:
Rückfragen: Mag.a Bettina Klinger (Diakonie Österreich Leitung Kommunikation)
Tel.: 0664 / 314 93 95
E-Mail: [email protected]
Website: www.diakonie.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DIK






