• 09.03.2011, 12:26:37
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BZÖ-Grosz: Einzigartige Peinlichkeit um Verschiebung des steirischen Menschenrechtspreises!

"Voves und Schützenhöfer verschieben Verleihung des Menschenrechtspreise auf Spätherbst 2011"

Graz (OTS) - Eine "einzigartige Peinlichkeit" ortet der steirische
BZÖ-Chef und Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz in der
Verschiebung des Festaktes zur Verleihung des steirischen
Menschenrechtspreises durch Landeshauptmann Franz Voves und
Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer.

"Beide gehen vor selbsternannten Menschenrechtsexperten und
amtsbekannten Berufsheuchlern, die sich in den Dienst des
organisierten Menschenhandels stellen, in die Knie. Es gibt nichts,
wofür sich das Land Steiermark nach dem Beschluss des Bettelverbotes
schämen müsste und daher ist auch diese unnötige Verschiebung ein
Schuldeingeständnis für eine Schuld die es nicht gibt. Die Steiermark
hat mit dem Bettelverbot im Sinne der Menschenrechte gehandelt und
nicht dagegen. Wer die Verleihung eines Menschenrechtspreises um ein
halbes Jahr verschiebt erweckt den Eindruck, dass wir in der
Steiermark auch die Menschenrechte ein halbes Jahr auf Urlaub
geschickt haben. Diese Optik ist fatal", stellt Grosz heute fest und
verweist einmal mehr auf die heftige Kritik der UN-Kinderorganisation
UNICEF am Menschenhandel in Österreich in Verbindung mit der
Bettelkriminalität.

"Der Menschenrechtspreis des Landes Steiermark ist zu wichtig, dass
wir ihn uns durch das Gauklerduo Benedek/Pucher beschmutzen lassen.
Voves und Schützenhöfer sollen wie geplant den Festakt am 21. März
2011 stattfinden lassen. Die Steiermark befindet sich nach wie vor
auf dem Boden der Demokratie und der Menschenrechte", so Grosz.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark/Presse

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