SP-Krotsch ad Marek: Wien setzt unzählige Hebel in Bewegung, um Gleichberechtigung voran zu treiben!

Wien (OTS/SPW) - "Wir sind uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst und setzen in Wien alles daran, damit Frauen selbstbestimmt und unabhängig leben können. Sei es durch umfassende Förderungsmaßnahmen, durch eine verstärkte Koppelung öffentlicher Aufträge an Frauenförderung, flexible beitragsfreie Kinderbetreuung, Einkommenstransparenz oder einen Wiener Gleichstellungsmonitor. In Wien werden unzählige Hebel in Bewegung gesetzt, um die Gleichberechtigung voran zu treiben!", hielt die Frauensekretärin der SPÖ Wien, LAbg. Nicole Krotsch in einer Replik auf die Klubobfrau der Wiener ÖVP, Christine Marek fest. So komme innerhalb des Wiener Magistrats seit 1997 eine Frauenquote für Führungspositionen zur Anwendung. Damit konnte der Anteil von Abteilungsleiterinnen erfolgreich von fünf auf 36 Prozent erhöht werden. "Wir bekennen uns absolut zur Gleichstellung der Geschlechter als politisches Ziel und werden alles daran setzen, dieses rasch zu erreichen!", so Krotsch.****

Außer Frage stehe, dass der Kampf für Frauen weitergehen müsse und es noch viel zu tun gebe. Daher nehmen Anliegen der Wienerinnen im Rahmen der rot-grünen Koalition auch einen besonderen Stellenwert ein: "Aktive Frauenpolitik wird in Wien durch vielzählige Maßnahmen verwirklicht. Mit dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) bietet die Stadt als einziges Bundesland umfangreiche Programme, die auch speziell auf Frauen zugeschnitten sind, um beispielsweise nach der Karenz rasch wieder in den Beruf einsteigen zu können", betonte Krotsch und informierte hierzu, dass die finanziellen Mittel für die Frauenförderprogramme des waff heuer um 1,4 Millionen Euro erhöht werden.

"Aufgrund der aktiven Frauenpolitik hat Wien österreichweit die höchste Frauenerwerbsquote, die Wienerinnen verfügen über die beste Ausbildung und profitieren vom geringsten Einkommensunterschied. Durch weitere Maßnahmen wie der Gratiskindergarten entscheiden sich nun mehr Frauen als früher für einen Wiedereinstieg", stellte Krotsch fest. "Das ist das Ergebnis einer umsichtigen Politik in Wien, die auch ohne gesetzliche Verpflichtungen stets im Sinne der Frauen arbeitet!", schloss Krotsch. (Schluss) nk

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