• 07.03.2011, 11:42:11
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SP-Krotsch ad Marek: Wien setzt unzählige Hebel in Bewegung, um Gleichberechtigung voran zu treiben!

Wien (OTS/SPW) - "Wir sind uns unserer Verantwortung sehr wohl
bewusst und setzen in Wien alles daran, damit Frauen selbstbestimmt
und unabhängig leben können. Sei es durch umfassende
Förderungsmaßnahmen, durch eine verstärkte Koppelung öffentlicher
Aufträge an Frauenförderung, flexible beitragsfreie Kinderbetreuung,
Einkommenstransparenz oder einen Wiener Gleichstellungsmonitor. In
Wien werden unzählige Hebel in Bewegung gesetzt, um die
Gleichberechtigung voran zu treiben!", hielt die Frauensekretärin der
SPÖ Wien, LAbg. Nicole Krotsch in einer Replik auf die Klubobfrau der
Wiener ÖVP, Christine Marek fest. So komme innerhalb des Wiener
Magistrats seit 1997 eine Frauenquote für Führungspositionen zur
Anwendung. Damit konnte der Anteil von Abteilungsleiterinnen
erfolgreich von fünf auf 36 Prozent erhöht werden. "Wir bekennen uns
absolut zur Gleichstellung der Geschlechter als politisches Ziel und
werden alles daran setzen, dieses rasch zu erreichen!", so
Krotsch.****

Außer Frage stehe, dass der Kampf für Frauen weitergehen müsse und es
noch viel zu tun gebe. Daher nehmen Anliegen der Wienerinnen im
Rahmen der rot-grünen Koalition auch einen besonderen Stellenwert
ein: "Aktive Frauenpolitik wird in Wien durch vielzählige Maßnahmen
verwirklicht. Mit dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff)
bietet die Stadt als einziges Bundesland umfangreiche Programme, die
auch speziell auf Frauen zugeschnitten sind, um beispielsweise nach
der Karenz rasch wieder in den Beruf einsteigen zu können", betonte
Krotsch und informierte hierzu, dass die finanziellen Mittel für die
Frauenförderprogramme des waff heuer um 1,4 Millionen Euro erhöht
werden.

"Aufgrund der aktiven Frauenpolitik hat Wien österreichweit die
höchste Frauenerwerbsquote, die Wienerinnen verfügen über die beste
Ausbildung und profitieren vom geringsten Einkommensunterschied.
Durch weitere Maßnahmen wie der Gratiskindergarten entscheiden sich
nun mehr Frauen als früher für einen Wiedereinstieg", stellte Krotsch
fest. "Das ist das Ergebnis einer umsichtigen Politik in Wien, die
auch ohne gesetzliche Verpflichtungen stets im Sinne der Frauen
arbeitet!", schloss Krotsch. (Schluss) nk

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ Wien
Tel.: +43 1 534 27/222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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