FP-Mahdalik: U-Bahn nach NÖ - Tiller bei der ÖVP allein zu Haus?

Ohne NÖ-Gelder wird es nicht gehen

Wien (OTS) - Die Wiener FPÖ begrüßt die Ablehnung der Inkassoaktion "Parkpickerl" durch den Döblinger ÖVP-Bezirksvorsteher Tiller und dessen Forderung nach Verlängerung der U-Bahnlinien ins Wiener Umland, sagt Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Diese sind seit vielen Jahren Grundpfeiler der FPÖ-Verkehrspolitik. Die U 4 nach Klosterneuburg zu führen, würde jedoch eine finanzielle Beteiligung des Landes Niederösterreich bedingen. Eine solche hat Pröll bislang abgelehnt.

Da zwischen Tiller und ÖVP-Landesobfrau Marek politisch zweieinhalb Paletten Löschpapier passen und sich ÖVP-Verkehrssprecher Gerstl die meiste Zeit über seinen Abrissplänen für das Hanappi-Stadion in Hütteldorf widmet, sind entsprechende ÖVP-Anträge dazu im Wiener Gemeinderat in den nächsten Jahren eher unwahrscheinlich. Die FPÖ ist daher gerne bereit, in die Bresche zu springen und mit Tiller gemeinsam gegen das kostenpflichtige Parkpickerl und für die U-Bahnverlängerungen nach Niederösterreich zu kämpfen, betont Mahdalik. (Schluss)otni

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