Siemens im Zeichen der rosa Schleife

Wien (OTS) - Spende über 100.000 Euro an die Susan G. Komen Brustkrebs-Organisation für die Heilung von Brustkrebs
- Präsentation der Österreich-Ergebnisse der Umfrage zum Wissensstand über Brustkrebs-Früherkennung

Gestern Abend überreichte Brigitte Ederer, Arbeitsdirektorin und Mitglied des Vorstands der Siemens AG, an Susanne Schödel, Geschäftsführerin des Verein Susan G. Komen Deutschland, einen Spendenscheck in Höhe von 100.000 Euro. Die gemeinnützige internationale Brustkrebs-Organisation Susan G. Komen finanziert im Zeichen des Pink Ribbon, der rosa Schleife, modellhafte Projekte zur Heilung von Brustkrebs und betreibt Aufklärungskampagnen. Arabella Kiesbauer moderierte die feierliche Übergabe im MuseumsQuartier mit Brigitte Ederer, Susanne Schödel, Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales der Stadt Wien sowie Norbert Gaus, Leiter der Division Clinical Products, Siemens Healthcare.

Im Oktober 2010 hatte Siemens Healthcare eine weltweite Kampagne gestartet, um die Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Das Unternehmen rief Internet-Nutzer dazu auf, ein Foto auf die Website www.siemens.com/pink zu stellen. Ziel der Aktion war es, diese Fotos zu einer virtuellen pinkfarbenen Schleife zu verbinden - dem Zeichen der Solidarität mit Brustkrebskranken. Pro hochgeladenem Bild wollte Siemens der gemeinnützigen Brustkrebshilfe-Organisation Susan G. Komen einen Betrag spenden. Insgesamt wurden innerhalb eines Monats mehr als 13.500 "Bilder der Solidarität" zu einer virtuellen Schleife rund um die Welt geknüpft. Im Rahmen eines Presseempfangs am 2. März überreiche Ederer nun die Spende in Höhe von 100.000 Euro. "Die Kernpunkte für eine erfolgreiche Strategie gegen Brustkrebs sind ganz klar: Aufmerksamkeit erzeugen, Informationen bereitstellen und Früherkennung anbieten" betonte Brigitte Ederer. "Unsere besten Waffen im Kampf gegen Brustkrebs sind das Wissen um die Krankheit und die Möglichkeiten der Früherkennung - dabei kann Siemens unterstützen" ist sich Ederer sicher. Siemens ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und bietet Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach - von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge.

Zwt.: Umfrage zum Wissensstand über Brustkrebs-Früherkennung
Im Rahmen der Kampagne wurde von Siemens außerdem eine Umfrage zum Thema Brustkrebs und Vorsorge bei der deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegeben. Im ersten Teil der Studie wurden insgesamt 4.000 Frauen im Alter von 25 - 65 Jahren in acht Ländern, darunter Österreich, befragt, wie sie ihren Wissensstand zum Thema Brustkrebs und Vorsorge einschätzen, welche Informationsquellen sie haben, wie sie die Qualität der Information einschätzen etc. Im zweiten Teil der Studie wurden 190 Ärzte gebeten, die Selbsteinschätzung der Frauen zu bewerten.

Zwt.: Österreicherinnen gut informiert
80 Prozent der österreichischen Frauen halten Brustkrebsvorsorge für sehr wichtig, auch haben ebenfalls mehr als 80 Prozent bereits eine Vorsorgeuntersuchung hinter sich. Über 90 Prozent empfinden diese Untersuchung als neutral bis positiv. Rund die Hälfte der Teilnehmerinnen findet ihr Wissen über das Thema gut bis sehr gut. Die Auswertung des zweiten Teils der Studie, die Befragung von rund 190 Ärzten, brachte unterschiedliche Ergebnisse: So sprechen sich die befragten Ärzte für verschiedenen Formen einer Aufklärungskampagne aus, wie zum Beispiel einer Plakatkampagne, einer detaillierten Patientenbroschüre oder einer Kampagne im Internet. Deswegen arbeitet Siemens derzeit an der Entwicklung von länderspezifischen Kommunikationskonzepten auf Grundlage dieser GfK-Analyse.

Bildtext:
von links nach rechts:
1. Susanne Schödel, Geschäftsführerin Susan G. Komen Deutschland e.V.

2. Brigitte Ederer, Mitglied des Vorstands und Personalvorstand der Siemens AG
3. Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales der Stadt Wien
4. Norbert Gaus, Leiter der Division Clinical Products Siemens Healthcare

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Mag. Pia Zemanek
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