• 03.03.2011, 11:54:00
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NÖ Wohnbauförderung zur thermischen Gesamtsanierung

Sobotka: Lebensqualität, Energiesparen, Betriebskosten, Arbeitsplätze und CO2-Bilanz

St. Pölten (OTS/NLK) - Als das Land Niederösterreich in den Jahren
2009 und 2010 vier Konjunkturpakete mit insgesamt rund 880 Millionen
Euro geschnürt habe, sei die Gebäudesanierung dabei ein wesentlicher
Punkt für die Stärkung der regionalen Wirtschaft gewesen, sagte
Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka heute,
Donnerstag, 3. März, bei der Firma Trepka in Obergrafendorf, wo die
neue NÖ Wohnbauförderung zur thermischen Gesamtsanierung präsentiert
wurde.

"Diese Incentive-Förderungen sind wichtig gewesen, um das
ökologische und ökonomische Bewusstsein zu schärfen. Mit der neuen
Sanierung geht es jetzt nicht mehr um einzelne Details, sondern um
eine Gesamtsanierung des Eigenheims und damit um mehr Lebensqualität,
Energiesparen, die Senkung der Betriebskosten, die Sicherung
regionaler Arbeitsplätze und die Verbesserung der CO2-Bilanz",
betonte dabei Sobotka.

Die seit 1. Jänner gültige neue NÖ Wohnbauförderung zur
thermischen Gesamtsanierung ist der 100-Punkte-Förderung bei
Neubauten gleichgestellt. Für Kredite mit einer Laufzeit von bis zu
zehn Jahren und einer Summe von bis zu 65.000 Euro gibt es seitens
des Landes einen verlorenen Zuschuss von 20 bis 25 Prozent.

Mindesterfordernis ist eine energetische Verbesserung um 40
Prozent gegenüber dem Status Quo, feststellbar mit einem jetzt auch
für die Sanierung anwendbaren Energieausweis. Im Zeitraum vom 1. März
bis 30. Juni 2011 gibt es dazu nochmals maximal 6.500 Euro für die
thermische Gesamtsanierung seitens des Bundes.

"Für diese 40-prozentige energetische Verbesserung gibt es bereits
55 Grundpunkte, dazu kommen 20 Punkte für die Heizung, fünf für eine
solare Wärmeaufbereitung etc.", erläuterte Sobotka die neue
Wohnbauförderung. 21 Prozent CO2-Reduktion mit Stand 2008 bei
jährlich 4.000 bis 7.000 mehr gebauten Wohneinheiten zeigten, dass
Niederösterreich auf dem richtigen Weg sei, so der
Landeshauptmann-Stellvertreter abschließend.

Nähere Informationen beim Büro LHStv. Sobotka unter
02742/9005-12221, Mag. (FH) Eberhard Blumenthal, e-mail
[email protected].

Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12175
www.noe.gv.at/nlk

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