Franchise-System "smashing suns" will österreichischen Tennisschul-Markt erobern

Wien (OTS) - Es tut sich was im heimischen Tennissport! Was österreichische Talente wie etwa Andreas Haider-Maurer und Dominic Thiem bereits ausmacht, soll jetzt Kinder und Jugendliche wieder stärker zum Tennisschläger greifen lassen: Der Spass am Tennisspielen! Die Wiener Tennisschule Mocker - eine der größten und erfolgreichsten Tennisschulen Österreichs - bringt ab sofort frischen Wind in die Förderung junger Talente. Mit dem Griffbandsystem und einem eigenen Franchisekonzept will die Wiener Tennisschule, mit zwei Standorten im dreizehnten Wiener Gemeindebezirk, ab sofort in ganz Österreich beim Tennistraining neue Akzente setzen.

Ein Unterrichtssystem macht Schule

Das Griffbandystem ist ein übersichtlicher Leitfaden für den Kindertennisbereich. Das System hilft Kindern, die nicht leistungsmäßig Tennis spielen, ihre Fortschritte richtig einzuschätzen. Aber auch Eltern und Bezugspersonen erhalten dadurch mehr Transparenz. "Ähnlich wie beim Judo, wird durch die Bewältigung verschiedenster Fertigkeiten die jeweils individuelle Entwicklung mittels Farblevels dokumentiert", so Martin Florian, Geschäftsführer der smashing suns Franchise GmbH. Es geht dabei vor allem um koordinative, tennisspezifische und taktische Fertigkeiten sowie Verhaltenskodex und Regelkunde. Neben der individuellen und nachhaltigen Betreuung, ist die Förderung von Kindertennis im Breitensport ein bedeutender Vorteil des Griffbandsystems. Die Kinder können sich von den gelben Juniors zu den blauen Rookies und anschließend zu den roten Challengers, orangen Winners, grünen Champions bis zu den weißen Professionals hocharbeiten. Die Farblevels Juniors und Rookies entsprechen dabei keinen internationalen Richtlinien und wurden quasi als Vorstufe für Kindergartenkinder bzw. Kinder im Volksschulalter etabliert. Der Unterricht dieser beiden Einheiten ist vor allem auf Koordination und Geschicklichkeit ausgerichtet.

Die Farblevel Challengers, Winners und Champions sind den Vorgaben der weltweiten ITF-Kampagne "play and stay" angepasst. Hier ist der Unterricht bereits tennisspezifischer. Es geht um eine solide Technik der Grundschläge und die erste Anwendumg einer Taktik. Die Einteilung "Professionals" wurde wiederum eigens etabliert. Gespielt wird hier mit Standardbällen auf dem Normalfeld. In diesem Level sind die Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen so weit ausgebildet, dass sie gut gerüstet sind und jedem Mitspieler auf hohem Niveau begegenen können. "Bei regelmäßigem Unterricht dauert es ungefähr 45 bis 50 Wochen bis sich ein Kind von einem Level zum nächsten entwickelt -natürlich immer abhängig von Talent und Intensität des Trainings", erklärt Martin Florian.

My favourite tennis school

Unter dem Motto "my favourite tennis school" und dem eigens dafür angedachten Franschisekonzept "smashing suns" soll bis Jahresende mit zehn nationalen Franchise-Partnern kooperiert und weitere Standorte aufgebaut werden. Langfristig möchte man so eine europaweite Vernetzung von Tennisschulen erreichen. "smashing suns" ist ein Konzept, das für Qualität und Professionalität bürgt. "Die sorgfältige Auswahl von hochwertigen Kooperationspartnern sowie laufende Workshops und Schulungen sind für uns wesentlich", erklärt Caroline Mocker, Initiatorin und Projektleiterin der smashing suns Franchise GmbH. Alle für die Tennisschuladministration erforderlichen Unterlagen und Hilfsmittel werden den Franchisenehmern zur Verfügung gestellt, ebenso die Erstellung einer eigenen Website. "Wir bieten, neben unserem Know-how, beste Kontate zu nationalen und internationalen Sponsoren und Kooperationspartnern. Zusätzlich vernetzen wir uns durch gemeinsame Veranstaltungen, Camps und Turniere", so Caroline Mocker. Neben einem modernen Design und einem professionellen Markenauftritt steht "smashing suns" vor allem für hochwertige Tennisschulen mit geprüften Trainern, die nach einem einheitlichen Unterrichtsleitfaden, dem Griffbandsystem, unterrichten. Die Eigenständigkeit, sprich die jeweilige Lehrmethodik einer Tennisschule bleibt allerdings erhalten. "Eine große Herausforderung war dabei die exakte Dokumentation des Unterrichtsleitfaden, denn dieser unterscheidet uns im Wesentlichen von anderen Schulen", so Caroline Mocker.

Bewegt euch, Kinder

Bewegung fördert Konzentrationsfähigkeit, Geschicklichkeit, Selbstvertrauen und den Umgang mit Gleichaltrigen. War es noch vor 20 Jahren eine Selbstverständlichkeit für Kinder, draußen herzumzutollen, so entwickeln sich heutzutage leider immer mehr Sprösslinge zu Bewegungsmuffeln.

"Man kann nie früh genug mit Sport anfangen - das gilt ganz besonders für den Tennissport", so Dieter Mocker, Geschäftsführer der smashing suns Franchise GmbH. Kinder kann man bereits ab einem Alter von drei bis vier Jahren zu einem tennisspezifischen Motorikprogramm ermutigen. Das ist quasi der Einstieg in die Ballsportarten, wo laufen, werfen, fangen geübt wird und ein erstes Kennenlernen des Tennisschlägers stattfindet.

"Die Motivation unserer Schüler liegt immer in der Formulierung der Ziele. Bei uns wird jede Leistung gelobt", erklärt Dieter Mocker. Es wird aber nicht nur Wert auf koordinative und tennisspezifische Leistungen Wert gelegt, sondern ebenso auf Taktik, Regelkunde und Verhaltenskodex. "Ein fairer und sportlicher Umgang gehört genauso zum Tennis, wie in wuchtiger Aufschlag", so Dieter Mocker.

Über smashing suns Franchise GmbH

Die Tennisschule Mocker zählt zu den größten und erfolgreichsten Tennisschulen in Österreich. Das Unternehmen mit zwei Standorten im dreizehnten Wiener Gemeindebezirk wurde im Jahr 1990 gegründet. Insgesamt zehn staatlich geprüfte Trainer spielen mit 400 Kindern pro Jahr und 100 Erwachsenen rund 14.000 Stunden Tennis pro Jahr. Ganz nach dem Motto "Ich bin ein smashing sun" punkten die drei Partner Caroline Mocker, Dieter Mocker und Martin Florian auch mit ihrem attraktiven Tennisschul-Franchise-System "smashing suns". Damit soll eine europaweite Vernetzung von qualitativ hochwertigen Tennisschulen erreicht werden. Das Besondere dabei ist der einheitliche Unterrichtsfaden für den Kindertennisbereich - das Griffbandsystem. Dieses System dokumentiert - ähnlich wie beim Judo - mittels Farblevels die jeweils individuelle Entwicklung und hilft Kindern und Eltern anhand verschiedenster Motorik- und Spielübungen, ihre Leistungsfähgkeit beim Tennis richtig einzuschätzen.

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