• 24.02.2011, 11:00:35
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The winner is ...: 35 Oscar(R)-Nominierungen für die Allianz

Wien (OTS) - Auch Angelina Jolie ist bei der Allianz versichert.
Stunts, Explosionen, Verfolgungsjagden und Schusswechsel in
Kinofilmen sind zwar nur Show. Trotzdem gilt es dabei, die Sicherheit
für Schauspieler und Crew zu gewährleisten. Die Allianz machte das
2010 bei 57 Top-Hollywood Produktionen mit einem umfassenden Angebot.
Ein Blick hinter die Kulissen.

Filmfans fiebern der Oscar(R) -Verleihung im Kodak Theatre in Los
Angeles entgegen, und bei allen Unterschieden hat mehr als ein
Viertel der nominerten Produktionen dennoch eine Gemeinsamkeit: die
Versicherung. Die zum Konzern der Allianz gehörende Fireman's Fund
Insurance Company (FFIC), der seit mehr als 85 Jahren führende
Versicherer von Hollywood Filmen. Im Jahr 2010 waren darunter 57
Top-Produktionen, von denen es 35 auf die Liste der 120 Nominierungen
schafften: etwa "Bester Film" (Inception), "Beste Regie" (The Social
Network), "Beste Schauspielerin" (Nicole Kidman, The Rabbit Hole).

The winner is ... "Salt"

Fireman's Fund unterstützt Produktionsfirmen im Umgang mit
unerwarteten Risiken und arbeitet dabei eng mit den Studios zusammen,
um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten und gleichzeitig
die künstlerische Vision des Regisseurs Realität werden zu lassen.
Und noch bevor die US-Filmakademie das Geheimnis um die Oscar(R)
-Gewinner lüftet, steht der Sieger in der Kategorie "Risikoreichster
Film des Jahres" bereits fest: Fireman's Fund hat dieses Jahr dazu
den actiongeladenen Film "Salt" gekürt: Angelina Jolie in der Rolle
der Evelyn Salt, einer CIA Beamtin, die der Spionage für Russland
bezichtigt wird und die ihre Unschuld beweisen muss. Jolie vollführte
ihre Stunts selbst: Sie boxte sich durch verschiedene Kampfszenen,
fuhr Motorrad, sprang von einer Brücke und zeigte ihr Können im
Umgang mit verschiedenen Waffen.

"Entscheidet sich ein Schauspieler dafür, seine Stunts selbst zu
drehen, erhöht dies unweigerlich das Risiko des Films, denn dann hat
man es nicht mit einem Stunt-Profi sondern einem Schauspieler zu
tun", erklärt Lauren Bailey, Vice President of Entertainment bei der
Fireman's Fund Insurance Company. "Diese Arten von Szenen tragen
maßgeblich zum Gesamtrisiko eines Films bei und Fireman's Fund hilft,
indem wir Lösungen und Services für bestimmte Aufnahmen anbieten."

Richtig viel Geld

"Teil meiner Rolle als Risk Services Consultant ist es, gemeinsam
mit den Filmstudios Szenen zu analysieren, in denen Stunts,
Explosionen, Verfolgungsjagden, Waffen und ähnliches vorkommen, und
die Sicherheit der Schauspieler und der Crew zu gewährleisten", so
Paul Holehouse, Entertainment Risk Consultant bei Fireman's Fund.
"Verzögerungen können eine Produktion Millionen von Dollars kosten.
Verletzt sich beispielsweise ein Star und kann deshalb nicht
arbeiten, so macht das für einen Big-Budget-Film bis zu 250.000
Dollar pro Tag aus", fügt Bailey hinzu.

Heimkino

Nur zum Vergleich: In Österreich betrugen 2009 laut
Filmwirtschaftsbericht die durchschnittlichen Produktionskosten eines
Films 1,15 Millionen Euro, die Filmförderung für die Herstellung
machte alles in allem bescheidene 41,5 Millionen Euro aus - und davon
wieder nicht einmal zwei Drittel für Kinofilme.

Von Indie-Filmen bis hin zu Blockbustern versichert Fireman's Fund
80 Prozent aller US-amerikanischen Filme. Um Filmstudios dabei zu
helfen, sich während des Drehs vor einer Vielzahl von
Versicherungsrisiken und Verpflichtungen gegenüber ihren
Schauspielern, der Crew und in Bezug auf den Produktionsprozess zu
schützen, bietet Fireman's Fund die folgenden Arten von
Versicherungen an:

Schauspielerversicherung deckt die Kosten, die der
Produktionsfirma entstehen, falls ein versicherter Künstler aufgrund
von Krankheit, Verletzung oder Tod nicht verfügbar sein sollte. Im
Wesentlichen handelt es sich hier um eine
Betriebsunterbrechungsversicherung für die Produktionsfirma im Fall,
dass ein versicherter Künstler aufgrund der gedeckten Gefahren nicht
drehen kann.

Requisiten-, Kulissen- und Kostümversicherung zahlt für Schäden
und Zerstörung im Zusammenhang mit den Requisiten, Kulissen, Kostümen
und der Ausrüstung des Versicherten. Im Allgemeinen betrifft dies
Gegenstände "vor der Kamera".

Versicherung für zusätzliche Ausgaben deckt Verluste, die der
Produktionsfirma bei Kulissen, Ausrüstung, Drehorten etc. entstehen.

Sach-Haftpflichtversicherung ist für die gesetzliche Haftpflicht
des Versicherten für unbewegliches Eigentum (Drehorte) gedacht.

Versicherung für sonstige Ausrüstung kommt für Schäden im
Zusammenhang mit Gegenständen "hinter der Kamera" auf, einschließlich
Kameras, tontechnischer Ausrüstung, Beleuchtung etc.

Versicherung für fehlerhaftes Material deckt die Kosten eines
erneuten Drehs oder der Korrektur von inakzeptablem Filmmaterial
aufgrund der versehentlichen Nutzung von fehlerhaftem Rohmaterial,
fehlerhafter Ausrüstung (einschließlich Kameras, tontechnische
Ausrüstung etc.), fehlerhafter Verarbeitung im Labor und fehlerhaftem
Filmschnitt, wenn der Cutter aus Versehen den Negativfilm beschädigt
hat.

Versicherung für Negative ist eine Vollversicherung mit anderen
Beschränkungen, die die oben unter "Versicherung für fehlerhaftes
Rohmaterial" genannten Gefahren ausschließt.

Über Fireman's Fund(R)

Fireman's Fund Insurance Company ist ein führender Schaden- und
Unfallversicherer, der in den USA private und betriebliche
Versicherungsprodukte anbietet. Fireman's Fund ist Mitglied der
Allianz Gruppe, dem größten Schaden- und Unfallversicherer der Welt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.firemansfund.com.

Pressekontakt:

Fireman's Fund Insurance Company
Suzanne Meraz
Tel.: 001 415 899-3647
E-Mail: [email protected]

Allianz SE
Katharina Mauer
Group Communications
Tel.: +49.89.38 00-13322
E-mail: katharina.mauer @allianz.com

Rückfragehinweis:

Dr. Marita Roloff
   Unternehmenskommunikation
   Allianz Gruppe in Österreich
   Hietzinger Kai 101-105, 1130 Wien
   Tel: 01/878 07 - 80690, Fax: - 40261
   E-Mail: [email protected] 
   Internet: http://www.allianz.at

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