The winner is ...: 35 Oscar(R)-Nominierungen für die Allianz

Wien (OTS) - Auch Angelina Jolie ist bei der Allianz versichert. Stunts, Explosionen, Verfolgungsjagden und Schusswechsel in Kinofilmen sind zwar nur Show. Trotzdem gilt es dabei, die Sicherheit für Schauspieler und Crew zu gewährleisten. Die Allianz machte das 2010 bei 57 Top-Hollywood Produktionen mit einem umfassenden Angebot. Ein Blick hinter die Kulissen.

Filmfans fiebern der Oscar(R) -Verleihung im Kodak Theatre in Los Angeles entgegen, und bei allen Unterschieden hat mehr als ein Viertel der nominerten Produktionen dennoch eine Gemeinsamkeit: die Versicherung. Die zum Konzern der Allianz gehörende Fireman's Fund Insurance Company (FFIC), der seit mehr als 85 Jahren führende Versicherer von Hollywood Filmen. Im Jahr 2010 waren darunter 57 Top-Produktionen, von denen es 35 auf die Liste der 120 Nominierungen schafften: etwa "Bester Film" (Inception), "Beste Regie" (The Social Network), "Beste Schauspielerin" (Nicole Kidman, The Rabbit Hole).

The winner is ... "Salt"

Fireman's Fund unterstützt Produktionsfirmen im Umgang mit unerwarteten Risiken und arbeitet dabei eng mit den Studios zusammen, um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten und gleichzeitig die künstlerische Vision des Regisseurs Realität werden zu lassen. Und noch bevor die US-Filmakademie das Geheimnis um die Oscar(R) -Gewinner lüftet, steht der Sieger in der Kategorie "Risikoreichster Film des Jahres" bereits fest: Fireman's Fund hat dieses Jahr dazu den actiongeladenen Film "Salt" gekürt: Angelina Jolie in der Rolle der Evelyn Salt, einer CIA Beamtin, die der Spionage für Russland bezichtigt wird und die ihre Unschuld beweisen muss. Jolie vollführte ihre Stunts selbst: Sie boxte sich durch verschiedene Kampfszenen, fuhr Motorrad, sprang von einer Brücke und zeigte ihr Können im Umgang mit verschiedenen Waffen.

"Entscheidet sich ein Schauspieler dafür, seine Stunts selbst zu drehen, erhöht dies unweigerlich das Risiko des Films, denn dann hat man es nicht mit einem Stunt-Profi sondern einem Schauspieler zu tun", erklärt Lauren Bailey, Vice President of Entertainment bei der Fireman's Fund Insurance Company. "Diese Arten von Szenen tragen maßgeblich zum Gesamtrisiko eines Films bei und Fireman's Fund hilft, indem wir Lösungen und Services für bestimmte Aufnahmen anbieten."

Richtig viel Geld

"Teil meiner Rolle als Risk Services Consultant ist es, gemeinsam mit den Filmstudios Szenen zu analysieren, in denen Stunts, Explosionen, Verfolgungsjagden, Waffen und ähnliches vorkommen, und die Sicherheit der Schauspieler und der Crew zu gewährleisten", so Paul Holehouse, Entertainment Risk Consultant bei Fireman's Fund. "Verzögerungen können eine Produktion Millionen von Dollars kosten. Verletzt sich beispielsweise ein Star und kann deshalb nicht arbeiten, so macht das für einen Big-Budget-Film bis zu 250.000 Dollar pro Tag aus", fügt Bailey hinzu.

Heimkino

Nur zum Vergleich: In Österreich betrugen 2009 laut Filmwirtschaftsbericht die durchschnittlichen Produktionskosten eines Films 1,15 Millionen Euro, die Filmförderung für die Herstellung machte alles in allem bescheidene 41,5 Millionen Euro aus - und davon wieder nicht einmal zwei Drittel für Kinofilme.

Von Indie-Filmen bis hin zu Blockbustern versichert Fireman's Fund 80 Prozent aller US-amerikanischen Filme. Um Filmstudios dabei zu helfen, sich während des Drehs vor einer Vielzahl von Versicherungsrisiken und Verpflichtungen gegenüber ihren Schauspielern, der Crew und in Bezug auf den Produktionsprozess zu schützen, bietet Fireman's Fund die folgenden Arten von Versicherungen an:

Schauspielerversicherung deckt die Kosten, die der Produktionsfirma entstehen, falls ein versicherter Künstler aufgrund von Krankheit, Verletzung oder Tod nicht verfügbar sein sollte. Im Wesentlichen handelt es sich hier um eine Betriebsunterbrechungsversicherung für die Produktionsfirma im Fall, dass ein versicherter Künstler aufgrund der gedeckten Gefahren nicht drehen kann.

Requisiten-, Kulissen- und Kostümversicherung zahlt für Schäden und Zerstörung im Zusammenhang mit den Requisiten, Kulissen, Kostümen und der Ausrüstung des Versicherten. Im Allgemeinen betrifft dies Gegenstände "vor der Kamera".

Versicherung für zusätzliche Ausgaben deckt Verluste, die der Produktionsfirma bei Kulissen, Ausrüstung, Drehorten etc. entstehen.

Sach-Haftpflichtversicherung ist für die gesetzliche Haftpflicht des Versicherten für unbewegliches Eigentum (Drehorte) gedacht.

Versicherung für sonstige Ausrüstung kommt für Schäden im Zusammenhang mit Gegenständen "hinter der Kamera" auf, einschließlich Kameras, tontechnischer Ausrüstung, Beleuchtung etc.

Versicherung für fehlerhaftes Material deckt die Kosten eines erneuten Drehs oder der Korrektur von inakzeptablem Filmmaterial aufgrund der versehentlichen Nutzung von fehlerhaftem Rohmaterial, fehlerhafter Ausrüstung (einschließlich Kameras, tontechnische Ausrüstung etc.), fehlerhafter Verarbeitung im Labor und fehlerhaftem Filmschnitt, wenn der Cutter aus Versehen den Negativfilm beschädigt hat.

Versicherung für Negative ist eine Vollversicherung mit anderen Beschränkungen, die die oben unter "Versicherung für fehlerhaftes Rohmaterial" genannten Gefahren ausschließt.

Über Fireman's Fund(R)

Fireman's Fund Insurance Company ist ein führender Schaden- und Unfallversicherer, der in den USA private und betriebliche Versicherungsprodukte anbietet. Fireman's Fund ist Mitglied der Allianz Gruppe, dem größten Schaden- und Unfallversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.firemansfund.com.

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