• 23.02.2011, 13:29:00
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FPÖ-Frigo/Ebinger ad Personalnotstand in den Wiener Spitälern

Rot-grüne Chaostruppe pfuscht munter weiter

Wien (OTS/fpd) - Aus der Sicht der rot-grünen Stadtregierung
besteht Effizienz scheinbar aus vermehrter Arbeitsbelastung und
Demotivierung des Personals sowie dem Schließen von ganzen Stationen
in den Spitälern auf Kosten der Wiener Bevölkerung. Anders ist der
derzeitige Zustand in den Krankenhäusern der Bundeshauptstadt kaum zu
erklären, so heute die beiden Gesundheitsexperten der FPÖ-Wien, LAbg.
Mag. Gerald Ebinger und LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo zur
aktuellen Situation.

Die Inkompetenz des Spitalsmanagements im KAV muss endlich
Konsequenzen haben. Maulkorberlässe, Rede- und Fotografierverbot
sowie die massive Unterdrückung des Personals führte in letzter Zeit
immer öfter zu Krankenständen. Derartige Widerlichkeiten führen zu
Burn-out und belasten die hart an der Grenze arbeitenden Ärzte und
Pfleger so massiv, dass nach Insiderinformationen bereits ein
Personalstreik geplant ist.

Die beiden freiheitlichen Gesundheitssprecher Frigo und Ebinger
fordern daher dringend die Einbeziehung der Mitarbeiter in
Managementangelegenheiten und Mitbestimmung bei der Personalplanung
um endlich wieder Ordnung und Zufriedenheit in Wiens Spitäler zu
bekommen. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

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