Sozial Global: Alle Arbeitsplätze sollen erhalten werden

Umstieg auf neuen Kollektivvertrag der Gewerkschaft ist das Ziel -Intensive Gespräche mit Belegschaft laufen

Wien (OTS) - Mit aller Vehemenz weisen die Vorsitzende des Aufsichtsrates von Sozial Global, Wilhelmine Goldmann, sowie die Vorsitzende des Vereins, Nicole Krotsch, die heute von der Gewerkschaft vida verbreitete Darstellung zurück.

Sozial Global: Erhalt der Arbeitsplätze als Kernziel

"Es ist und war von Anfang an das zentrale Ziel von Sozial Global, dass alle Arbeitsplätze erhalten werden sollen und eben niemand gekündigt werden muss.

Gleichzeitig geht es darum, Sozial Global als zentrale Institution im Pflegebereich langfristig abzusichern und zu erhalten", so Goldmann und Krotsch. "Bereits heute arbeiten 55 Prozent aller Bediensteten von Sozial Global im neuen von der Gewerkschaft selbst verhandelten und bestätigten Kollektivvertragsmodell. Auch bei anderen Anbietern ist diese Kollektivvertragsregelung bereits flächendeckend übliche Praxis - in guter Abstimmung mit der Gewerkschaft."

Angebotenes KV-Modell ist das Modell der Gewerkschaft

Nach der bisherigen, überholten Regelung habe es beispielsweise bis zu 15 Monatsbezüge gegeben. "Das würde auf Dauer die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit von Sozial Global gefährden und tatsächlich den Verlust von unzähligen Arbeitsplätzen mit sich bringen - genau das wollen wir unbedingt vermeiden und müsste gerade im Interesse von VertreterInnen der Belegschaft und der Gewerkschaft sein", so Goldmann und Krotsch. "Wir haben ein Umstiegsangebot auf Basis des von der Gewerkschaft ausgehandelten Kollektivvertrages unterbreitet und werden in genau diesem Sinne mit den
VertreterInnen der Belegschaft weiterverhandeln", so die beiden VertreterInnen von Sozial Global.

Doppelt unverständlich sei das Agieren der Gewerkschaft, da die Gespräche mit dem Betriebsrat bereits seit einigen Wochen laufen und weiter fortgeführt werden. "Behauptungen und Darstellungen wie jene in einer heutigen Aussendung gefährden die Gesprächsbasis und sind ganz sicher nicht im Interesse der MitarbeiterInnen von Sozial Global, deren Arbeitsplätze zu erhalten das klare Ziel des Strukturplans ist", so Krotsch und Goldmann abschließend.

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