Wenn in Zukunft am Radweg schneller gefahren werden soll, als mit dem Moped auf der Straße!

Wien (OTS) - Die Forderung nach "globalen" Tempolimits, wie zum Beispiel allgemein 30 km/h für die Städte Österreichs, sind nicht durchdacht. Pressemeldungen, das Tempo im Stadtverkehr global auf 30 km/h zu limitieren, sind gegen die Bedürfnisse und Interessen der VerkehrsteilnehmerInnen.

Unvollständige Unfallzahlen werden dazu schon anlassbezogen, auch ohne Verkehrsexperten-Stellungnahme, angepasst an die eigene Gesinnungsgruppe ausgewertet, interpretiert und veröffentlicht.

So kommt es immer öfters zu fragwürdigen Pressemeldungen, bevor anerkannte Verkehrsexperten die Gelegenheit haben vollständige Verkehrsdaten auszuwerten und sachlich zu interpretieren.

Der Vertrauensgrundsatz sollte wieder an Bedeutung gewinnen

Leider ist immer öfters zu beobachten dass insbesondere Fußgänger und Radfahrer ohne jeglichen Blickkontakt auf das annähernde Fahrzeug resolut den eigenen, mitunter auch von der Gegenseite unbemerkten Vorrang, erzwingen.

Besonders die schwächsten Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger, Radfahrer, Moped und auch MotorradfahrerInnen, sollten Blickkontakte mit beteiligten Verkehrsteilnehmern pflegen und dazu relevante klare Signale absetzen um Konflikte zu vermeiden und letztendliche die eigene Sicherheit zu gewährleisten.

Jeder erwiderte Blickkontakt gewährt im Straßenverkehr die eigene Sicherheit und übermittelt die zwischenzeitlich verloren gegangene Respekthaltung gegenüber allen VerkehrsteilnehmerInnen!

Respektvoller Umgang im Konfliktraum Straßenverkehr garantiert weitgehend die Verkehrssicherheit insbesondere vom Fußgänger bis zum Motorradfahrer und würde so manche geplante 30er Zone im City-Verkehr einsparen.

Anlassbezogene weitere Informationen im Artikel unter www.Verkehrslage.at

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