Pflanzliche Schleimlöser statt Antibiotika

Wien (OTS) - "Die häufigste Fehlanwendung von Antibiotika erfolgt bei oberen Atemwegsinfektionen. Diese sind zu mehr als 90 Prozent viral bedingt und damit keine Indikation für Antibiotika", heißt es in der neuen Leitlinie Antiinfektiva, die von der Österreichischen Ärztekammer, der Apothekerkammer, dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreich gemeinsam herausgegeben wurde. Und weiter:
"Damit Antibiotika nicht Gefahr laufen, wirkungslos zu werden, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen wichtigen Medikamenten dringend erforderlich."

Auch wenn der Husten noch so quälend ist und der Druck im Kopf, bedingt durch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), den Patienten das Leben schwer macht, ist der vermeintlich erlösende Griff zu Antibiotika sehr oft falsch. Diese wirken nämlich nur gegen Bakterien, die beim Krankheitsgeschehen in den Atemwegen zumeist nur dann vorherrschen, wenn die vorangegangene Virusinfektion nicht richtig behandelt wurde.

Erste Wahl bei der Behandlung von akuten Atemwegsinfekten ist der rechtzeitige Einsatz von guten schleimlösenden Medikamenten wie den pflanzlichen GeloMyrtol-Kapseln.

26 Studien an 5.800 Patienten zeigen: Als pflanzliches Mukopharmakon (Schleimlöser) ist der Wirkstoff Myrtol effektiv bei Sinusitis und Bronchitis. Das gilt für akute Atemwegserkrankungen und auch für chronische Fälle. Das Präparat überzeugt nicht nur durch mukosekretolytische Eigenschaften, sondern es verfügt zusätzlich über antimikrobielle, antientzündliche und antioxidative Eigenschaften. So können Antibiotika eingespart werden und die Patienten sind schneller wieder fit für den Alltag.

Myrtol:
- steigert die mukoziliäre Clearance (Die Flimmerhärchen in den Atemwegen transportieren den Schleim ab.),
- hemmt Entzündungen,
- wirkt antimikrobiell und antioxidativ,
- lindert die Symptomatik und
- reduziert Exazerbationen (Verschlimmerungen).

Akute Bronchitis: 95 Prozent Ansprechrate mit Myrtol

Eine randomisierte, doppelblinde Multizenterstudie an 676 Patienten mit akuter Bronchitis, die entweder mit dem Antibiotikum Cefuroxim, Ambroxol, Myrtol oder Plazebo (Scheinpräparat) über zwei Wochen therapiert wurden, ergab: Myrtol erreichte mit 95 Prozent die höchste Ansprechrate. Es konnten sowohl die nächtlichen Hustenattacken als auch der Husten während des Tages deutlich gesenkt werden. Durch den ungestörten Nachtschlaf wird die Genesung unterstützt und auch während des Tages fühlten sich die Patienten unter Myrtol deutlich besser. Eine Re-Analyse dieser Studie ergab: Im Zeitraum von vier Wochen nach Behandlungsende konnte eine fast vollständige Ausheilung nur in der Myrtol-Gruppe gezeigt werden. Bei Patienten, die mit Plazebo, Cefuroxim oder Ambroxol behandelt worden waren, kam es gehäuft sogar zu einer Verschlechterung der akuten Bronchitis. Damit wirkt GeloMyrtol einer Verschleppung oder einer Chronifizierung des Krankheitsbildes wirkungsvoll entgegen.

GeloMyrtol(R) 300 mg-Kapseln sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Eine 20-Stück-Packung kostet 7,90 Euro, 50 Stück kosten 17,10 Euro. Für Erwachsene und für Kinder ab 7 Jahren. (Für Kinder ab 3 Jahren stehen die kleineren GeloMyrtol(R) 120 mg-Kapseln zur Verfügung.)

Quellen:
Leitlinie Antiinfektiva, Download auf www.pharmig.at
Matthys et al., Efficacy and Tolerability of Myrtol Standardized in Acute Bronchitis. Arzneim.Forschung (2000) 50 (II), 8, 700-711

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