- 18.02.2011, 11:30:36
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Pflanzliche Schleimlöser statt Antibiotika
Wien (OTS) - "Die häufigste Fehlanwendung von Antibiotika erfolgt
bei oberen Atemwegsinfektionen. Diese sind zu mehr als 90 Prozent
viral bedingt und damit keine Indikation für Antibiotika", heißt es
in der neuen Leitlinie Antiinfektiva, die von der Österreichischen
Ärztekammer, der Apothekerkammer, dem Hauptverband der
Sozialversicherungsträger und dem Verband der pharmazeutischen
Industrie Österreich gemeinsam herausgegeben wurde. Und weiter:
"Damit Antibiotika nicht Gefahr laufen, wirkungslos zu werden, ist
ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen wichtigen Medikamenten
dringend erforderlich."
Auch wenn der Husten noch so quälend ist und der Druck im Kopf,
bedingt durch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), den
Patienten das Leben schwer macht, ist der vermeintlich erlösende
Griff zu Antibiotika sehr oft falsch. Diese wirken nämlich nur gegen
Bakterien, die beim Krankheitsgeschehen in den Atemwegen zumeist nur
dann vorherrschen, wenn die vorangegangene Virusinfektion nicht
richtig behandelt wurde.
Erste Wahl bei der Behandlung von akuten Atemwegsinfekten ist der
rechtzeitige Einsatz von guten schleimlösenden Medikamenten wie den
pflanzlichen GeloMyrtol-Kapseln.
26 Studien an 5.800 Patienten zeigen: Als pflanzliches
Mukopharmakon (Schleimlöser) ist der Wirkstoff Myrtol effektiv bei
Sinusitis und Bronchitis. Das gilt für akute Atemwegserkrankungen
und auch für chronische Fälle. Das Präparat überzeugt nicht nur
durch mukosekretolytische Eigenschaften, sondern es verfügt
zusätzlich über antimikrobielle, antientzündliche und antioxidative
Eigenschaften. So können Antibiotika eingespart werden und die
Patienten sind schneller wieder fit für den Alltag.
Myrtol:
- steigert die mukoziliäre Clearance (Die Flimmerhärchen in den
Atemwegen transportieren den Schleim ab.),
- hemmt Entzündungen,
- wirkt antimikrobiell und antioxidativ,
- lindert die Symptomatik und
- reduziert Exazerbationen (Verschlimmerungen).
Akute Bronchitis: 95 Prozent Ansprechrate mit Myrtol
Eine randomisierte, doppelblinde Multizenterstudie an 676
Patienten mit akuter Bronchitis, die entweder mit dem Antibiotikum
Cefuroxim, Ambroxol, Myrtol oder Plazebo (Scheinpräparat) über zwei
Wochen therapiert wurden, ergab: Myrtol erreichte mit 95 Prozent die
höchste Ansprechrate. Es konnten sowohl die nächtlichen
Hustenattacken als auch der Husten während des Tages deutlich gesenkt
werden. Durch den ungestörten Nachtschlaf wird die Genesung
unterstützt und auch während des Tages fühlten sich die Patienten
unter Myrtol deutlich besser. Eine Re-Analyse dieser Studie ergab: Im
Zeitraum von vier Wochen nach Behandlungsende konnte eine fast
vollständige Ausheilung nur in der Myrtol-Gruppe gezeigt werden. Bei
Patienten, die mit Plazebo, Cefuroxim oder Ambroxol behandelt worden
waren, kam es gehäuft sogar zu einer Verschlechterung der akuten
Bronchitis. Damit wirkt GeloMyrtol einer Verschleppung oder einer
Chronifizierung des Krankheitsbildes wirkungsvoll entgegen.
GeloMyrtol(R) 300 mg-Kapseln sind rezeptfrei in der Apotheke
erhältlich.
Eine 20-Stück-Packung kostet 7,90 Euro, 50 Stück kosten 17,10
Euro. Für Erwachsene und für Kinder ab 7 Jahren. (Für Kinder ab 3
Jahren stehen die kleineren GeloMyrtol(R) 120 mg-Kapseln zur
Verfügung.)
Quellen:
Leitlinie Antiinfektiva, Download auf www.pharmig.at
Matthys et al., Efficacy and Tolerability of Myrtol Standardized in
Acute Bronchitis. Arzneim.Forschung (2000) 50 (II), 8, 700-711
Rückfragehinweis:
xtratour communication Mag. Elli Schlintl Kirchenstraße 11, 2344 Maria Enzersdorf Tel.: 02236-29924 Mobil: 0699-15050700 E-Mail: [email protected]
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