FP-Mahdalik gegen Parkpickerl-Inkasso mit "Salamitaktik"

Kostenlos für ganz Wien oder gar nicht

Wien (OTS) - Nicht wirklich überraschend wollen SPÖ und Grüne schon ab 2012 auch in den Bezirken außerhalb des Gürtels einen tiefen Griff in Geldbörsen der Autofahrer machen und die Inkassoaktion Parkpickerl schrittweise auf ganz Wien ausdehnen, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert erneut ein kostenlosen Parkpickerl für ganz Wien.

Die für die Bezirke 12 bis 19 angedachte Teillösung wird durch die Parkplatzflüchtlinge nur von kurzer Dauer sein, bis dann auch in diesen Bezirken flächendeckend ohne Gegenleistung abkassiert wird. Ähnliches gilt für die Bezirke 21 und 22, wo nach der Errichtung von "Brückenköpfen" bei U-Bahnstationen über kurz oder lang überall im großen Stil abgecasht wird, warnt Mahdalik.

Ziel von SPÖ und Grünen ist es einzig und allein, klaffende Lücken im Budget zu stopfen und grüne Prestigeobjekte wie den Ringradweg-Neu oder SPÖ-nahe Bauchtanzgruppen aus Anatolien mit Steuermitteln zu mästen. Die FPÖ sieht weiter im kostenlosen Parkpickerl für ganz Wien und der Verlängerung der U-Bahnlinien über die Landesgrenzen unter finanzieller Beteiligung von Niederösterreich die einzige Möglichkeit, um den Einpendlerstrom auf Sicht zu stoppen, betont Mahdalik. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002