Köstinger zur Zukunft der Europäischen Landwirtschaft: Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verknüpfen!

Straßburg, 15. Februar 2011 (OTS) "Die 2-Säulenstruktur der Gemeinsamen Europäischen Landwirtschaft sichert bäuerliches Einkommen: Die gemeinschaftlich finanzierte 1. Säule ist ein Hauptelement der GAP für das landwirtschaftliche Grundeinkommen. Die Maßnahmen in der 2. Säule garantieren eine große Funktionsbreite für Umwelt, Natur, Tier, Mensch und Wirtschaft im Sinne der Nachhaltigkeit. Die Kommission hat als Reformziel für die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik eine Vertiefung der Ökologisierungs-Komponenten angekündigt. Das österreichische ÖPUL-Programm kann als Mustermodell für die GAP dienen", forderte die ÖVP-Agrarsprecherin Elisabeth Köstinger bei der gestrigen Eröffnung der Wintertagung des Ökosozialen Forums in Wien im Wiener Congress Centrum. Das Generalthema der hochkarätigen Tagung ist in diesem Jahr "Unternehmen Landwirtschaft 2020 - Weichenstellung für die Land- und Forstwirtschaft" wobei die Reformvorschläge der Europäischen Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Mittelpunkt der Diskussion stehen. ****

Gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski, EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos, Ex-Agrarkommissar und Präsident des Ökosozialen Forums Franz Fischler diskutierte die EU-Europaabgeordnete Köstinger, die sich vor allem für die Interessen der Jungbauern einsetzt. "Junge Land- und Forstwirte wollen in erster Linie wirtschaften und brauchen Einkommen aus der Bewirtschaftung", unterstreicht Köstinger ihr Anliegen abschließend.

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