SPÖ Schober: Ausgrenzung des KHD ist reine Bestrafungsaktion durch FPK Dobernig

Kärnten braucht seine Traditionsvereine

Klagenfurt (OTS) - Aus dem Kulturbericht des Landes Kärnten von 2009 ist zu entnehmen, dass neben vielen Vereinen die Kärntner Traditions- und Heimatverbände basierend auf einem Landtagsbeschluss aus dem Jahre
2002 jährliche Basisförderungen erhalten. Bereits im Jahre 2008 hat der Landesrechnungshof nach umfangreichen Überprüfungen dem Kärntner Heimatdienst bescheinigt, dass die gewährten Förderungsmittel nicht zweckentfremdend verwendet wurden, macht SPÖ LAbg. Rudolf Schober aufmerksam. Den Prüfungsantrag habe damals ein FPK-Mandatar gestellt. "Völlig unverständlich ist die nunmehrige Haltung von FPK Kultur- und Finanzreferent Harald Dobernig, dem Kärntner Heimatdienst die Förderungsmittel zu streichen. Während alle anderen Traditions- und Heimatverbände neben der Basisförderung noch Zusatzförderungen erhalten, hat man dem KHD sämtliche Förderungen gestrichen", kritisiert Schober. Diese engstirnige und rückwärtsgewandte Haltung eines jungen Menschen sei für einen hohen Landespolitiker mehr als unwürdig. "Gerade in einem Jahr, wo man von Versöhnung spricht, sollten persönliche Befindlichkeiten vergessen werden und uns alle Traditions- und Heimatverbände gleich viel wert sein", meint Schober

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