KO-Stv. Königsberger: Tiefe Betroffenheit über Brutalität gegenüber Polizisten

Fall Hirtenberg zeigt die Steigerung der Gewaltbereitschaft von Verbrechern

St. Pölten (OTS) - Erschüttert zeigt sich der FPNÖ Sicherheitssprecher Erich Königsberger über die Brutalität, welche der gesuchte Verbrecher in Hirtenberg an den Tag legte. Wegen des Nichtantrittes einer relativ geringen Haftstrafe zwei Polizisten ermorden zu wollen, zeigt die Steigerung der Gewaltbereitschaft von Verbrechern in tragischer Weise wieder einmal auf.

"Diese Tragödie zeigt einmal mehr, dass die FPÖ Forderung nach einer Reform des veralteten Waffengebrauchsgesetzes der Bundespolizei dringend von Nöten ist. Die Hemmschwelle auf Polizisten zu schießen ist bei vielen Verbrechern gleich null, daher muss das Waffengebrauchsrecht unserer Exekutive dieser traurigen Tatsache dementsprechend Paroli bieten können", sagt LAbg. Erich Königsberger.

"Die Sicherheit des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit unserer Polizisten hat endlich Vorrang gegenüber dem Schutz von Verbrechern zu erhalten - die Vorteile der Kriminellen bei Gewaltanwendungen gegenüber der Polizei gehören zumindest juristisch korrigiert, Innenministerin Fekter ist gefordert sofort ein Waffengebrauchsgesetz zu erlassen welches unsere Polizisten schützt und nicht Verbrechern nützt", so Königsberger.

"Ich wünsche den beiden Kollegen, dass sie bald wieder ganz gesund werden. Mein Mitgefühl gilt den beiden schwer verletzten Polizisten und ihren Familien, mögen sie alle die Kraft haben, diese schweren Stunden zu bewältigen", so der tief betroffene FP Sicherheitssprecher zum Schluss.

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