- 11.02.2011, 09:30:37
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Europäische Umfrage enthüllt weibliches Sexualleben: Frauen wünschen sich mehr Intimität!
Wien (OTS) - Eine aktuelle europäische Umfrage im Auftrag von
Pfizer unter Frauen zeigt: Frauen wollen durchwegs mehr Sex. Das gilt
auch für die Österreicherinnen: 71% wären gerne mindestens einmal pro
Woche mit ihrem Partner intim. Derzeit wird jedoch nur 57% dieser
Wunsch erfüllt. Jede 4. Frau ist in ihrer aktuellen Beziehung zudem
mit Erektionsproblemen des Partners konfrontiert. In einem Ranking
der Lustkiller stehen Erektionsprobleme nach schlechtem Atem auf
Platz 2. Wenn es um die Behandlung von Erektionsstörungen geht, sind
meist die Partnerinnen die treibende Kraft.
Frauen in Österreich: Mehr Sex als deutsche, weniger als
portugiesische Frauen
Die vom internationalen Marktforschungsunternehmen Strategy One im
Auftrag von Pfizer durchgeführte Online-Umfrage 1) umfasst ein
repräsentatives Sample von 2.500 Frauen aus Österreich, Deutschland,
Portugal, Spanien und Schweden ab 18 Jahren 2). Im internationalen
Vergleich zwischen Süd-, Mittel- und Nordeuropa entspricht das
Abschneiden Österreichs dem Klischee: 57% der Österreicherinnen in
einer festen Beziehung haben mindestens einmal pro Woche Sex mit
ihrem Partner. Damit liegen wir in der Frequenz vor Deutschland (53%)
und Schweden (45%), jedoch hinter den ihrem Ruf nach
temperamentvollen Damen aus Spanien (68%) und Portugal (81%).
Sex: Es darf ein bisschen mehr sein
Trotzdem bleiben für viele Frauen in ihrer Partnerschaft noch
Wünsche offen: Ganze 71% der Österreicherinnen hätten gerne
zumindest einmal pro Woche Sex, 44% wären sogar mehrmals wöchentlich
oder täglich zu erotischen Erlebnissen bereit. Gleiches gilt für alle
Länder der Studie: Frauen hätten gerne häufiger Sex. Fest steht: Ein
erfülltes Sexualleben hat auch für Frauen einen hohen Stellenwert. 3
von 4 Österreicherinnen (75%) ist ein erfülltes Sexualleben wichtig.
Auch Frauen ab 45 Jahren stellen hier keine Ausnahme dar. Mehr als
die Hälfte aller im Rahmen der Umfrage erfassten Frauen (54%) hat
mindestens einmal pro Woche Sex.
Jede 4. Frau berichtet von Erektionsproblemen des Partners
Jede vierte Frau gibt an, dass ihr Partner bereits Probleme hatte,
eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Insgesamt ist die
sexuelle Zufriedenheit bei Frauen, die zugleich über Potenzprobleme
ihres Partners berichten, geringer (65% Zufriedenheit vs. 81%
Zufriedenheit).
Ranking der Lustkiller: Schlechter Atem mit Abstand an erster Stelle
Die Top 3 der größten Lustkiller der Frauen sind in allen
Studienländern schlechter Atem, Erektionsprobleme und Flatulenz. Die
gute Nachricht für Österreichs Männer: Die meisten ÖsterreicherInnen
lassen sich dafür weder durch Übergewicht, noch durch Schnarchen oder
starke Körperbehaarung abtörnen. Besser Acht geben sollte man im
Vorfeld intimer Aktion demnach auf die richtige Mundhygiene, ganze
55% der befragten österreichischen Frauen gaben schlechten Atem als
Lustkiller Nummer 1 an.
Erektionsprobleme: Folgen für Beziehung und männliches
Selbstbewusstsein
Frauen sind sich bewusst, dass Erektionsstörungen in der Beziehung
thematisiert werden müssen, ein großer Teil (44%) der
Österreicherinnen ist sich aber sicher, dass die Erektionsprobleme
keine Auswirkungen auf ihre Beziehung hätten. 26% sagen sogar, dass
ein Gespräch darüber sie einander näher bringen würde. Jedoch sind
96% der in Österreich befragten Frauen davon überzeugt, dass
Erektionsprobleme negative Auswirkungen auf das männliche
Selbstbewusstsein mit sich bringen. 21% rechnen mit weniger Sex und
weitere 15% glauben, dass das Thema zu Spannungen führen könnte. 14%
befürchten auch einen Vertrauensverlust wenn nicht über das Problem
gesprochen wird. Letzteres ist Frauen ganz besonders wichtig.
Frauen brechen das Schweigen!
Frauen spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das
Schweigen zu brechen und den Partner zu einem Arztbesuch zu
ermutigen. Auch ein möglichst lockerer gemeinsamer Umgang mit dem
Thema kann natürlich hilfreich sein. Ein Arztbesuch ist der erste
Schritt zurück in ein erfülltes Sexualleben. Ganze 86% der
Österreicherinnen wären bereit, mit ihrem Partner ein Gespräch zu
initiieren (61% sehr wahrscheinlich, 25% ziemlich wahrscheinlich).
Dafür wären sie auch bereit, über ihren Schatten zu springen, denn
52% aller befragten Frauen befürchten, dass ihrem Partner oder ihnen
selbst das Gespräch peinlich sein könnte. 80% der Österreicherinnen
sind sich bewusst, dass zur raschen Lösung von Erektionsproblemen ein
Besuch bei einem Facharzt ratsam ist und würden ihren Partner dazu
ermutigen.
Pfizer unterstützt glückliches Liebesleben
In Österreich sind rund 300.000 Männer von mittlerer bis schwerer
Erektiler Dysfunktion betroffen 3). Immer noch leiden die Männer im
Durchschnitt drei Jahre lang unter Erektionsproblemen, bevor sie sich
entschließen, einen Arzt aufzusuchen. Wichtig ist, möglich rasch die
richtigen Schritte zurück zu einem glücklichen und unbeschwerten
Liebesleben zu setzen. Die Lösung kann heute so einfach sein, dass es
keinen Grund gibt, auf die "schönste Nebensache der Welt" zu
verzichten!
PDE-5 Hemmer - seit 1998 mit entsprechendem Rezept in der Apotheke
erhältlich - verhelfen vielen Paaren weltweit zu einem erfüllteren
Sexualleben. "Partnerschaften dabei zu unterstützen, die sexuelle
Erfüllung und Zufriedenheit in langjährigen Beziehungen aufrecht zu
erhalten, ist für Pfizer erklärtes Ziel. Viele Beziehungen leiden
jedoch nach wie vor unter der Sprachlosigkeit, die mit
Erektionsstörungen verbunden ist. Es ist uns ein Anliegen, auch
Frauen dazu zu ermutigen, durch ein Gespräch den ersten Schritt zu
tun", so Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Austria.
Terminerinnerungsservice: Achtung Valentinstag!
Seit 2008 greift Pfizer den Männern auch abseits des Schlafzimmers
unter die Arme: Österreichs erster online-Männerbeziehungsservice
unter www.stehtzummann.at erinnert verlässlich und kostenlos per
E-Mail oder SMS an alle wichtigen Beziehungstermine und liefert
Männern alle 14 Tage Beziehungstipps, um in der Liebe trotz Alltag am
Ball zu bleiben. Einfach eintragen unter www.stehtzummann.at
"Vorspiel": Ab 14.2. einfach kostenlos bestellen auf
www.stehtzummann.at
Das Vorspiel ist ein hochwertiges Brettspiel, bestehend aus
Spielplan, Würfel, einer männlichen und einer weiblichen Spielfigur
sowie je 18 Aktionskarten in 3 Kategorien (Liebesdienst,
Bettgeflüster, harte Fakten). 1.000 Exemplare können anlässlich des
Valentinstages (14.2.2011) kostenlos online bestellt werden - so
lange der Vorrat reicht. Wer den Spielverlauf ganz seinen
individuellen Vorstellungen anpassen möchte, kann Wünsche und Ideen
in sein "Vorspiel" einfließen lassen und zusätzlich online sein ganz
persönliches Aktionskarten-Set erstellen!
Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne
Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das
schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats
der Branche (2009: 7,7 Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit
Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten
Therapiegebieten wie Atemwegserkrankungen, Augenheilkunde, Frauen-
und Männergesundheit, Gehirn und Nervensystem, Hämophilie, Haut,
Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Impfstoffe,
Infektionen, Krebs, Rheuma, Schmerz, Transplantation, Verdauung und
Wachstumshormone. Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Menschen
daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher zu
gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit Niederlassungen
präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 50
Milliarden US-Dollar. Rund um den Globus forschen etwa 13.000
Wissenschaftler in einem internationalen Netzwerk gemeinsam an
modernen Arzneimitteln.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei
Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte
sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger
Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um
mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf
www.pfizer.at.
1) Strategy One - Partners Survey, August 2010
2) Einschlusskriterium war eine Beziehung mit einem Partner ab
einem Alter von 35 Jahren. 96% der Teilnehmerinnen waren
zwischen 25 und 65 Jahren alt.
3) Esterbauer B, Jungwirth A. Erectile dysfunction. Wien Med
Wochenschr. 2009;159(21-22):529-34Rückfragehinweis:
Pfizer Corporation Austria Pressekontakt Mag. (FH) Christine Dunai Manager Public Affairs Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. FN 126844k HG Wien, DVR: 00 40 79 7 Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien Tel.: +43 1/521 15 - 673 Mobil: +43 676 892 96 673 Mail: [email protected] Internet: www.pfizer.at eXakt PR Dr. Andrea Hasner Wällischgasse 8, 1030 Wien Tel.: 01/890 27 76 - 0 E-Mail: [email protected]
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