• 04.02.2011, 12:06:48
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FP-Jung: Sparen für SPÖ offenbar kein Kriterium!

Kritik an maßgeschneiderter Ausschreibung

Wien (OTS/fpd) - Im zuständigen Gemeinderatssauschuss wurden unter
dem Titel "Beschaffung" Toner-Kassetten so ausgeschrieben, dass ein
Bewerber eindeutig bevorzugt war, beanstandet der Gemeinderat der
FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung. Die Kosten dafür beliefen sich
auf rund 635.000 Euro, während gleichzeitig ein qualifizierter
Mitbewerber ein Angebot für rund 280.000 Euro legte. Diese
Verhaltensweise konnte im Ausschuss nicht ausreichend begründet
werden.

Jung kritisierte diese Vorgangsweise. Die Differenz von über 355.000
Euro ist mehr als das Doppelte des Zweitbieters und zeigt den
leichtfertigen Umgang mit unseren Steuergeldern. Dafür hätte der
gesamte Bürobereich des für die Grünen in die Stadtverwaltung hinein
reklamierten "Universitätsbeauftragten" Van der Bellen leicht
finanziert werden können, schließt Jung. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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