- 04.02.2011, 09:00:21
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Husten, Schnupfen & Co. rechtzeitig ernst nehmen
Etagenwechsel kann zu Komplikationen führen

Wien (OTS) - Mit rund 1,3 Millionen Krankenstandsfällen und 7,8
Millionen Krankenstandstagen sind "Krankheiten der oberen Luftwege"
absoluter Spitzenreiter in der Statistik des Hauptverbands der
Sozialversicherungsträger.
"Leider werden Beschwerden der oberen Atemwege oft trivialisiert.
Dabei gibt es Studienergebnisse, die feststellen, dass die
Lebensqualität durch eine chronische Rhinosinusitis stärker
eingeschränkt wird als zum Beispiel durch eine Herzinsuffizienz.",
sagt der Wiener HNO-Arzt Andreas Temmel. Außerdem birgt jede akute
Rhinosinusitis die Gefahr, dass sie im Zuge des so genannten
Etagenwechsels zusätzlich zu einer Bronchitis führt. "Meistens geht
die Infektion der oberen Atemwege zeitlich und räumlich der
Erkrankung in den unteren Atemwegen voraus", so Temmel.
Wenn dieses typische Gefühl "Alles zu" entsteht, wenn sich die
Schleimhäute der Atemwege entzünden und anschwellen, wenn die Nase
nicht mehr rinnt, sondern zunehmend verstopft, dann sollte man rasch
zu einem guten schleimlösenden Medikament greifen.
Bei allen Entzündungsvorgängen in den Atemwegen ist die natürliche
Selbstreinigung durch den Abtransport des infizierten Schleims
gestört - und es liegen ähnliche Krankheitsprozesse zugrunde. Nach
dem Motto "One airway - one disease" fordern Experten daher einen
gemeinsamen therapeutischen Ansatz, um Erkrankungen der Atemwege zu
behandeln. Dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an ein
Medikament, das universell für alle Erkrankungen der Atemwege
einzusetzen ist.
Mit Myrtol dem Etagenwechsel vorbeugen
Der große Vorteil des rein pflanzlichen Wirkstoffs Myrtol ist,
dass er von Anfang an seine hohe Wirksamkeit sowohl in den oberen als
auch den unteren Atemwegen entfaltet. Das verhindert die Ausbreitung
der Krankheit, den Etagenwechsel der Entzündung in den Atemwegen.
Myrtol ist in Kapselform in der Apotheke erhältlich (GeloMyrtol(R)
300 mg-Kapseln für Erwachsene, 120 mg-Kapseln vor allem für Kinder).
Schon kurze Zeit nach der Einnahme der Kapsel gelangt der Wirkstoff
Myrtol über den Dünndarm ins Blut und von dort in hoher Konzentration
direkt in die Atemwege, wo er seine Wirkung entfaltet. Das ätherische
Öl durchströmt auch die feinsten Verästelungen der Atemwege und wirkt
wie eine Inhalation von innen. Gleichzeitig werden die Schleimdrüsen
angeregt, mehr dünnflüssiges Sekret zu produzieren. Myrtol löst den
festsitzenden Schleim, und die Flimmerhärchen werden wieder
beweglicher. Der Abtransport von infiziertem Schleim bzw. der Viren,
Bakterien usw. wird aktiviert. Die Bronchien und Nasennebenhöhlen
werden durch Myrtol spürbar befreit, das Atmen fällt wieder leichter.
Das Fortschreiten der Krankheit wird gestoppt, die Verschleppung
verhindert.
Den Virus wehrt der Körper selbst ab
Gegen den Erkältungsvirus selbst helfen keine Medikamente. Studien
zeigen jedoch, dass die Therapie mit GeloMyrtol(R) 300 mg-Kapseln zu
einer rascheren und vollständigen Heilung führt. Ziel der Therapie
ist es, die Symptome zu lindern und Komplikationen vorzubeugen. Es
geht darum, den Körper dabei zu unterstützen, die passende Abwehr
aufzubauen und sein gesundes Gleichgewicht wieder zu erlangen.
Schonung und viel Trinken fördern den Heilungsprozess, auch sollten
die Patienten weitere Reizungen der Atemwege z.B. durch
Zigarettenrauch, kalte Luft und körperliche Anstrengung unbedingt
vermeiden.
GeloMyrtol(R) 300 mg-Kapseln sind rezeptfrei in der Apotheke
erhältlich.
Eine 20-Stück-Packung kostet 7,90 Euro, 50 Stück kosten 17,10
Euro. Für Erwachsene und für Kinder ab 7 Jahren. (Für Kinder ab 3
Jahren stehen die kleineren GeloMyrtol(R) 120 mg-Kapseln zur
Verfügung.)
Quellen:
Statistisches Handbuch der Österreichischen Sozialversicherung 2010
Pressegespräch "Das sinubronchiale Syndrom" mit Univ.Prof. Dr.
Andreas Temmel, Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Wien
(www.hno-ordination.at), am 7.9.2010 in Wien
Wittig T, Myrtol standardisiert, Ergebnisse Verlag, 4. Auflage, 2005.
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