• 02.02.2011, 12:36:11
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BZÖ-Petzner: Raiffeisen versinkt tief im Bankensumpf!

Vorgänge in RBB Klagenfurt höchst aufklärungswürdig

Wien (OTS) - "Der schwarze Raiffeisenkonzern mit der angeblich so
weißen Weste zeigt nun durch die Vorgänge in der RBB Klagenfurt sein
wahres Gesicht", kommentiert der geschäftsführende Kärntner
BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner Medienberichte, wonach der
Bruder von Günther Striedinger, RBB-Klagenfurt-Vorstand Walter
Striedinger, beurlaubt wurde und an die Aufsicht der Verdacht der
Geldwäsche gemeldet wurde. Petzner: "Raiffeisen wird Teil des
aufklärungsbedürftigen und über die halbe Verwandtschaft verteilten
Gesellschafts- und Stiftungs-Netzwerkes rund um Günther Striedinger
und versinkt so tief im Bankensumpf. Aufklärung ist gefordert. Vor
allem darüber, wer innerhalb von Raiffeisen wann worüber Bescheid
gewusst hat und eventuell sogar involviert war."

Überdies drohe der Raiffeisen-Bezirksbank Klagenfurt auch in der
Causa Auer von Welsbach Ungemach. "Die Raiffeisen Klagenfurt hat
AvW-Papier aggressiv beworben und an tausende Kunden vertrieben,
wodurch ein Schaden für die Kunden der Bank von bis zu 130 Millionen
entstanden sein soll. Nicht umsonst heißt es, der Vorstand der
Raiffeisen-Bezirksbank Klagenfurt sei bereits bei Herrn Konrad
vorstellig gewesen, weil man befürchtet, die drohenden
Schadenersatzklagen und Zahlungen finanziell nicht stemmen zu
können.", beruft sich Petzner auf Informationen direkt aus dem
Raiffeisen-Konzern. Petzner: "Raiffeisen hat also massiven
Aufklärungsbedarf angesichts der schwerwiegenden Vorwürfe."

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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