- 30.01.2011, 11:17:21
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Kernstock: Ohne Freiwillige wäre Rettungswesen schwer finanzierbar
Für Freiwilligenarbeit bessere Rahmenbedingungen schaffen
St. Pölten, (OTS/SPI) - "Die Bereitstellung und Erhaltung des
Rettungswesen sind die zentralen Aufgaben von Bund, Ländern und
Gemeinden. Ohne die vielen Freiwilligen wäre diese Verpflichtung für
die öffentliche Hand derzeit aber schwer finanzierbar. Deshalb darf
sich die Danksagung für diesen Einsatz nicht nur auf die Verleihung
von Auszeichnungen beschränken, sondern es muss sich auch in den
'Benefits' für die Freiwilligen niederschlagen. Es ist daher ein
Gebot der Stunde, jungen und auch älteren Menschen Anreize für das
ehrenamtliche Engagement zu bieten", betonte SP-Mandatar LAbg. Otto
Kernstock jüngst in der letzten Sitzung des NÖ Landtages.
"Das Leben so wie wir es kennen und schätzen, würde ohne das
Freiwilligenwesen nicht stattfinden. In diesem Bewusstsein hat die
SPÖ Niederösterreich eine Initiative für bessere Rahmenbedingungen im
Freiwilligenwesen gestartet. Das Forderungspaket beinhaltet neben der
Schaffung eines Fonds, durch den Unternehmen der Privatwirtschaft die
Lohnkosten für abwesende Dienstnehmer bei längeren Einsätzen in der
Höhe von 50% des fortgezahlten Lohnes rückerstattet werden sollen,
auch die Forderung nach einer bevorzugten Aufnahme von Mitgliedern
der Blaulichtorganisationen im öffentlichen Dienst auf Landes- wie
auch Bundesebene. Weiters sieht das Paket für den
Privatwirtschaftsbereich steuerliche Bonifikationen bei der Aufnahme
von Mitgliedern der Blaulichtorganisationen wie auch eine
pauschalierte Absetzmöglichkeit von Ausgaben für die Freiwilligen
vor", so Kernstock
(Schluss) ha
Rückfragehinweis:
SPÖNÖ-Landtagsklub Mag. Anton Heinzl Pressereferent Tel.: Tel: 02742/9005 DW 12576, Mobil: +43 676/4073709 mailto:[email protected] www.landtagsklub.noe.spoe.at
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