FP-Matiasek: Hernals braucht keine Fahrradstraßen!

Ausbau der Stellplätze und Verbot des Radfahrens gegen die Einbahn gefordert

Wien (OTS/fpd) - Eine klare Absage erteilt die Hernalser FPÖ-Bezirksobfrau Stadträtin Veronika Matiasek der grünen Idee einer gezielten Ausweitung der Verkehrsbehinderungen durch so genannte Fahrradstraßen. Die rot-grüne Verkehrspolitik in Hernals habe in den letzten Jahren zu massiver Parkraumnot, Schikanen für die Anrainer und Wirtschaftstreibenden sowie zu ausuferndem und teilweise wirklich gefährlichem Radfahren gegen die Einbahn geführt.

Wenn die SPÖ-Bezirksvorsteherin Dr. Pfeffer anläßlich des Plans der Wiener Grünen, Nebenstraßen für die Durchfahrt zu sperren und zu Radfahrstraßen zu erklären, mit vorsichtiger Zurückhaltung und nicht mit einem klaren "Nein" reagiere, dann lasse dies die Alarmglocken läuten, so Matiasek, denn es habe sich in Hernals gezeigt, dass die SPÖ, vor allem in der Verkehrspolitik am Gängelband der Grünen hängt.

Matiasek fordert in diesem Zusammenhang erneut ein Parkraumkonzept mit dem klaren Ziel, die Anzahl der Stellplätze auszubauen und die sofortige Entfernung von Markierungen, die "Radfahren gegen die Einbahn" in gefährlichen Bereichen, wie etwa in der Rosensteingasse, möglich machen.

Verkehrsschikanen wie grüne Fahrradstraßen würden die Verkehrssituation in Hernals mt Sicherheit verschlechtern und werden daher von der FPÖ entschieden abgelehnt, so Matiasek abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006